Alle Artikel von Martin Glosemeyer

Das besondere Sportprofil am Gymnasium Georgianum – neuer Film zeigt Vielfalt und tolle Ausbildung

Am Gymnasium Georgianum ist Sport einer von mehreren Schwerpunkten. Im neuen Film, der von Maximilian Zaksek und André Haberkamp erstellt wurde, sind Nele Segger und Emma Keuter in den Hauptrollen. Sie zeigen das besondere Sportprofil mit den Sportklassen und den Neigungsgruppen. Darüber hinaus gibt es am Georgianum zahlreiche weitere Sport-AGs und in der Oberstufe das Sport-Seminarfach und den Sport-Leistungskurs.

Der Film zeigt die Vielfältigkeit des Sports und die verschiedenen Inhaltsbereiche. Er gibt Einblicke in den Schulsport, der am Gymnasium Georgianum stattfindet. Mit zwei Sporthallen, einer Schwimmhalle und einem riesigen Außensportgelände hat das Lingener Gymnasium beste Voraussetzungen für ein tolles Sportangebot.

Vielen Dank gilt den Hauptdarstellerinnen Emma Keuter und Nele Segger sowie den Produzenten Maximilian Zaksek und André Haberkamp.

Das Video ist nun folgend zu sehen:

Autor: Martin Glosemeyer

Wahnsinns-Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses im Rahmen des Tages der offenen Tür – tolle Shows

„Der Einsatz der fast 100 Kinder für die Schule hat sich mehr als gelohnt“, freute sich Sportfachobmann Marc Kaufhold über die tollen Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses, die aufzeigten, welche tollen Aufführungen im Rahmen des Sportprofils am Gymnasium Georgianum zustande gebracht werden. Davon konnten sich zahlreiche Viertklässler am Tag der offenen Tür und auch viele Eltern der Kinder und Jugendlichen überzeugen. “Es gab heute viele Zuschauer, was sehr erfreulich war. Ich glaube, sie waren nach dem Turn-Spektakel nicht enttäuscht”, sagte Schüler Taras Lopushniak aus dem Sport-Leistungskurs.

Bei den Schülerinnen und Schülern kam dieses Event richtig gut an. „Es hat Spaß gemacht und war nochmal ein toller Abschluss“, so Maria Daum aus dem Sport-Leistungskurs, die in diesem Jahr ihr Abitur (u. a. im Fach Sport) macht und die Schule im Sommer entsprechend verlässt. Und auch den Jüngeren gefiel der Auftritt. „Ich fand es sehr cool und schön zu sehen, wie vielfältig Turnen sein kann. Tanzen und Turnen zur Musik ist voll mein Ding! So macht die Schule richtig viel Spaß! Alle Schüler, die geturnt haben, waren sehr gut und haben alles gegeben, um einen tollen Auftritt zu liefern“, kommentierte Schülerin Paulina Degenhardt aus der Sportklasse der 6b. Der Auftritt, der gespickt war mit Highlights wie Flick-Flacks, Tanzeinlagen, verschiedenen akrobatischen Figuren, synchronen Turnelementen und auch besonderen Elementen an den Ringen, am Reck, am Gerät Sprung, am Barren, am Trampolin oder auch am Stufenbarren zeigte die Vielfältigkeit des Turnens auf. “Das war echt sehr gut und hat Spaß gemacht mal vor so vielen Leuten aufzutreten”, kommentierte Neigungsgruppenschüler Jonah Teschke, der am Trampolin neben Jan Michaelsen eine coole Kür zeigte. Und nicht nur das wird am Georgianum mit dem besonderen Sportprofil vermittelt, sondern auch alle zahlreiche andere Sportarten (vgl. neuer Sportklassenfilm, der HIER zu sehen ist).

Einen großen Dank sprach Schulleiter Manfred Heuer der Projektleiterin Julia Hoff aus, die am Ende ein Präsent und einen Blumenstrauß in Empfang nahm. „Besten Dank an Julia“, sagte auch Kaufhold. Auch Hoff zeigte sich begeistert. “Die Sportklassen und Neigungsgruppen, die vormittags bei der Generalprobe noch sehr angespannt waren, setzten diesen Druck in positive Energie um und performten prima auf der Turnmatte. Was mich sehr gefreut hat, war, dass die anfänglichen Schwierigkeiten der Elemente gar nicht mehr sichtbar waren.” Die Vorführungen stellten ein absolutes Highlight dar und begeisterten auch die vielen Zuschauer. Alle Auftritte sind auf den folgenden Videos nochmals zu sehen. Und auch die Bilder vermitteln einen Eindruck über dieses Event und die tollen Shows.

Ein Dank gilt allen Helfern der Technik, allen Schülerinnen und Schüler, Projektleiterin Julia Hoff sowie den beteiligten Lehrkräften.

 

Auftritt der Sportklasse der 5b

Auftritt der Sportklasse der 6b

Auftritt der Neigungsgruppe Jahrgang 7

Auftritt des Sport-Leistungskurses

 

Es folgen weitere Bilder:

Die Protagonisten einer einzigartigen Show

Pyramiden beim Auftritt der Sportklasse 6b

Standwaagen im gemeinsamen Einklang bei der Sportklasse 5b

Und auch zahlreiche Brücken

Cooles Outfit und cooler Auftritt der NG 7

Handstand mit Hilfe

Saltos und Überschläge präsentierten die Jugendlichen der NG 7

Moderator Adam El-Mazaly

Auch Herr Glosemeyer wirkte am Turn-Feuerwerk mit

Matteo Engler mit einem Barani über einen Kasten

Maria Daum schwebt auf dem Stufenbarren

Eine geniale Show zeigt Maria Daum

Jan Michaelsen glänzt auf dem Trampolin

Maria Daum beendet das Turn-Feuerwerk

Herr Heuer bedankt sich bei Julia Hoff, die viel Zeit und Mühe für dieses tolle Event investierte

Als Dankeschön erhält sie Blumen und ein Präsent vom Chef des Georgianums und den Sportklassen sowie Neigungsgruppen

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Anton Krummen

Tischtennis-Asse ziehen ins Bezirksfinale ein

Das Ticket für das Bezirksfinale buchte das Georgianum mit dem Team der WK IV im Tischtennis-Bezirksvorentscheid durch einen 9:0-Erfolg über das evangelische Gymnasium Nordhorn. Das wichtigste brachte Hennes Kemmer auf den Punkt: “Wir hatten alle Spaß!”

Die Lingener dominierten die insgesamt neun Partien allesamt. Vor allem die Spitzenspieler Marian Schupe, Danny Schenk und Max Podewsa gewannen ihre Spiele ohne jeden Satzverlust. Aber auch Justus Funke-Rapp und Justus Hendriksen kamen glatt durch ihre Partien. Einzig Franz Vehring musste im Einzel einen Satz abgeben. Doch auch er überzeugte auf ganzer Linie. Im Doppel fuhr er an der Seite von Klassenkamerad Hennes Kemmer einen zweiten Sieg ein. Besonders eindrucksvoll war der Teamspirit der beiden, die sich immer wieder pushten und motivierten. “Schön, dass wir (Hennes und ich) am Ende noch gewonnen haben. Wir haben kein Spiel abgegeben”, freute sich Franz Vehring.

Auch die anderen beiden Doppeln wurden gleich zu Beginn souverän gewonnen. Die nächste Runde steht dann vermutlich im Februar an. Im letzten Jahr scheiterten die Georgianer im Bezirksfinale schon in der Gruppenphase. Dieses Jahr will das Georgianum mehr. “Wir wollen zumindest die Gruppenphase überstehen”, lautet das klare Ziel, das Danny Schenk am Freitag nach dem Auftaktsieg formulierte.

Erfolgreich: das Tischtennis-Team der WK IV des Georgianums

Doppeltime für Hennes Kemmer und Franz Vehring

Justus Hendriksen sorgte für einen klaren Sieg im Einzel und hätte gerne auch noch Doppel gespielt.

Max Podewsa und Justus Funke-Rapp glänzten im Doppel

Klare Sache für Danny Schenk und Marian Schupe

 

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Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

Erfolgreicher Turnierverlauf für unsere Handball-Mädchenmannschaft der WK III

Als Vize-Landesmeister der letztjährigen WK IV war die Handballmannschaft des Kreisgymnasiums St. Ursula aus Haselünne Austrägerin des diesjährigen Kreisentscheids „Jugend trainiert für Olympia“ in der WK III. Unsere Mannschaft der Jahrgänge 2004 bis 2006 musste mit einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten nicht nur gegen die erfolgsgewöhnten Haselünnerinnen, sondern gegen drei weitere starke emsländische Mannschaften antreten, die über viel Ligaerfahrung verfügten und um starke Vereinsspielerinnen aufgebaut waren. Unsere Mannschaft stellte dabei mit der wurfgewaltigen Jana Vedder die Spielerin, die im Verlauf des Turniers die meisten Torerfolge auf ihrem persönlichen Konto verbuchen durfte.

Unsere Mannschaft, die eigens für dieses Turnier aufgestellt war und mit wenigen Wochen Training auskommen musste, war auf allen Positionen gut besetzt, so dass der Ball von Beginn an sicher und mit Tempo durch die Reihen lief und immer wieder erfolgversprechende Wurfpositionen herausgespielt wurden. Anja Fehren-Evering und Lotta Tiebel leiteten im Spielaufbau geschickt Spielabläufe mit Kreuzen und Parallelstößen ein, so dass Fiona Richard und Jana Vedder, als Linkshänderin auf der rechten Seite, die Lücken auf den Halbpositionen nutzten und zu Torerfolgen kamen. Trotzdem mussten die beiden ersten Spiele, wenn auch knapp, gegen die OBS Geschwister-Scholl und das Marianum Meppen verloren gegeben werden.

Ihre stärkste Leistung zeigte unser Team gegen die Favoriten aus Haselünne, mit denen wir lange mithielten und gegen die, bei besserer Wurfausbeute, sogar ein Punkt möglich gewesen wäre. Hier zeigte sich, dass sich unsere Spielerinnen über die beiden ersten Spiele gut eingespielt hatten und ihre Positionen besser und besser füllten. In ihre Rolle als „Chefin“ der Abwehr wuchs Alia Tiebel mehr und mehr hinein, sodass die gegnerischen Kreisläuferinnen, aber auch am Kreis einlaufende Spielerinnen, gegen Alias kompromissloses Auftreten keine Möglichkeiten fanden. Sarah Neumann und Marina Silies trugen als Außenspielerinnen durch Parallelstöße und stets Gefahr erzeugendes Einlaufen ebenso erfolgreich zum schnellen Angriffsspiel bei wie Lea Janetzky und Franziska Mengering, der zweiten Linkshänderin. Absolut stark präsentierte sich Thea Farwick im Tor, der es hervorragend gelang, ihr Können vom Fußball- auf das Handballfeld zu übertragen. Sie ließ nur wirklich unhaltbare Würfe passieren. So kam es gegen das Windthorst-Gymnasium letztlich zu einem verdienten Erfolg, der einen schönen Abschluss des Turnieres darstellte. „Eigentlich müssten wir jetzt mit dem Training so weitermachen“, meinte Jana Vedder am Ende des Turnieres glücklich. Wie alle anderen Spielerinnen war sie sehr zufrieden mit einem überzeugenden Turnierverlauf, in dem alle Spielerinnen zusammengewachsen waren und sich eine klare Weiterentwicklung zeigte.

Unsere Handball-Mädchen-Mannschaft der WK III

 

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Autor: Manfred Heuer

Extrem starke Konkurrenz – Gymnasium Georgianum bei den school-finals 15.

„Am Ende waren die Gegner immer etwas stärker“, resümierte Betreuerin Celine Beel nach den school-finals im Volleyball in dieser Woche in Bad Blankenburg. Die Lingenerinnen hatten es gegen Sportgymnasien und Schulen mit besonderer Volleyballförderung schwer. Und dennoch zogen die Mädchen der Wettkampfklasse IV des Jahrgangs 2005 ein positives Fazit. „Es war ein tolles Erlebnis für uns alle“, so Marie Hamacher.

In der Vorrunde verlor das Georgianum mit den Spielerinnen Carolin Fischer, Finja Grüner, Marie Hamacher, Rosa Krüger und Marieke Focks sowie den Betreuern Martin Glosemeyer, Celine Beel und Eva Prigge alle drei Spiele. Im ersten Spiel gegen das Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte aus Nordrhein-Westfalen unterlagen die Lingenerinnen mit 18:24 und 14:24. Eine vermeidbare Niederlage musste das Georgianum gegen das Team aus Bremen hinnehmen. Vor allem im ersten Satz war man ebenbürtig. Beim 21:25 und 14:25 fehlte auch das Quäntchen Glück. Im letzten Vorrundenspiel gegen das Elly-Heuss-Gymnasium aus Wiesbaden hieß es verdient 15:25 und 11:25. „Wir sind froh dabei gewesen zu sein“, kommentierte Rosa Krüger.

In den Platzierungsspielen konnte das Georgianum von zwei Partien zumindest noch einmal gewinnen. Im Spiel gegen das Anton-Bruckner Gymnasium Straubingen unterlag das Georgianum mit 24:26 und 19:25 knapp. Gegen das namensgleiche Gymnasium Georgianum aus Thüringen gewannen die Lingenerinnen mit 25:10 und 25:9 und landeten am Ende auf Platz 15. Vor allem überzeugte in allen Partien Finja Grüner, die extrem wachsam in der Abwehr und konzentriert im Angriff agierte. Auch Rosa Krüger wusste in vielen Spielen durch ihre hohe Konzentration und ihren starken Angriff zu gefallen. Der Aufschlag von Marieke Focks erwies sich als sehr effektiv. Carolin Fischer glänzte vor allem durch ihren Einsatz auf und neben dem Feld. Marie Hamacher bewies vor allem beim Aufschlag und im Angriff ihre Klasse. Viel Spaß hatte das Team trotz der Niederlagen, weil die Bedingungen in der Sportschule in Bad Blankenburg hochprofessionell waren und die Mannschaft sich als Team präsentierte. Das Team feierte sich als 15. beste Mannschaft in Deutschland am letzten Abend trotzdem.

Vielen Dank gilt auch den Eltern von Rosa Krüger, die extra aus Lingen anreisten und das Team an beiden Tagen unterstützte.

Neben den folgenden Bildern ist auch ein Video am Ende zu finden, das einen Satz des Spiels gegen das Vorrundenspiel gegen das Team aus Wiesbaden zeigt.

15. in Deutschland unter allen Schulen wurden Betreuerin Celine Beel, Finja Grüner, Lehrer Martin Glosemeyer, Marieke Focks, Eva Prigge (hinten von links) sowie Rosa Krüger, Marie Hamacher und Carolin Fischer (vorne von links)

Carolin Fischer greift an

Marie Hamacher greift an

Instruktionen von Herrn Glosemeyer im Rahmen einer Auszeit

 

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Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Celine Beel, Eva Prigge und Martin Glosemeyer

 

Gute Leistungen der Handballer der WK III

Einen spannenden Schulvormittag erlebten am Freitag, dem 16.11., die Jungen unserer Handballmannschaft der WK III (Jg. 2004 – 2007). In intensiven Trainingseinheiten hatten sie sich in den letzten Wochen auf das Turnier “Jugend trainiert für Olympia” vorbereitet, um die Vergleichsspiele der emsländischen und Grafschafter Schulen erfolgreich bestreiten zu können. Alle Spiele dieses kreisübergreifenden Wettkampfs bewegten sich auf hohem Niveau, denn aus den beiden Landkreisen hatten sich ausschließlich die stärksten Mannschaften angemeldet.

Die Turnierteilnehmer der WKIII am Georgianum

Unsere Mannschaft bestritt in der Vorrunde im Feld der emsländischen Vertreter ausgeglichene Spiele, auch wenn mit dem letztlich etwas unglücklichen dritten Platz der Einzug in die Finalrunde knapp verpasst wurde. Insbesondere die Niederlage gegen die späteren Zweiten der Emslandgruppe, Haselünne, schmerzte ein wenig, denn unsere Mannschaft zeigte sich in technischer und taktischer Hinsicht klar überlegen, doch führten Einzelleistungen eines hochgewachsenen Haselünner Aufbauspielers durch kraftvolle Schlagwürfe zu einer NIederlage. Unsere flinken und ballgewandten Spieler zeigten eine starke Abwehrleistung: Lars Hense, Michael Shpyakin und Jost Heuer unterbanden Laufwege und fingen gegnerische Pässe ab; Joost Susse und Carl Scharrenbroich im Abwehrzentrum beeindruckten durch körperliche Präsenz und blockten erfolgreich Torwürfe ab. Ein wenig Pech im Abschluss hatte Linus Hammer, der durchaus erfolgreich warf, aber auch die gegnerischen Torpfosten wiederholt auf Bruchfestigkeit überprüfte.

Im Spiel gegen den späteren Turniersieger vom Windthorst-Gymnasium Meppen zeigte unsere Mannschaft eine richtig starke Leistung, auch wenn sie sich in aussichtsreichen Wurfpositionen nicht immer mit Erfolgen belohnte, so dass sie letztendlich mit 6 : 10 unterlagen. Unser Team zeigte eine weitere Leistungssteigerung und wusste im Angriff durch kluges gruppentaktisches Zusammenspiel, aber auch durch technisch anspruchsvolle Einzelleistungen zu überzeugen. Hier fügten sich alle Spieler erfolgreich in einstudierte Abläufe ein, so dass Matteo Keuter, Nino Krasnenko und Jonathan Kaufhold zu erfolgreichen Situationen kamen. Am Kreis überzeugten Carl Scharrenbroich und Joost Susse, der auch durch kraftvolle Fallwürfe auffiel. Simon Richter zeigte seine Stärken insbesondere in der Abwehr durch konsequente Präsenz.

Insgesamt wusste unser Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu überzeugen, die auch den sehr beweglichen Torhüter Riccardo Schwerdt einschloss. Auch in einer Niederlage zeigte sie sich motiviert, kämpferisch und mit guter Einstellung. Hier zahlte sich das freundschaftliche Miteinander und die frohe Grundstimmung der vielen Trainingswochen aus. Entscheidend war letztendlich, dass unsere Spieler so gut wie ausnahmslos den jüngeren Jahrgängen der WK III angehörten und ihre teils hervorragenden technischen Fähigkeiten gegen die deutlich größeren und schwereren Gegenspieler nicht in Erfolge ummünzen konnten.

Zum Erfolg der Vorbereitung und des Turnieres trugen auch Luke Stricker und Hannes Korte erheblich bei, die als Trainerassistenten gegenüber den Schülern stets den passenden Ton anschlugen und den jungen Spielern durch viele Hinweise in den Bereichen Technik und Taktik helfen konnten.

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Autor: Manfred Heuer

Vorfreude auf das Highlight – Georgianum erneut unter den besten Schulen Deutschlands

„Ich freue mich schon sehr auf die Deutschen Meisterschaften und hoffe auf viel Spaß und eine gute Platzierung“, sagt Spielerin und Schülerin Finja Grüner vom Gymnasium Georgianum vor dem Highlight in Bad Blankenburg. Dort tritt das Lingener Gymnasium ab Montag bei den „school-finals“ im Volleyball in der Wettkampfklasse IV der Jüngsten an. Dabei sind nur die 16 besten Volleyball-Schulteams aus ganz Deutschland.

In Bad Blankenburg gehen die Lingenerinnen als Außenseiter an den Start. Neben Sportschulen aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist auch ein Duell gegen die namensgleiche Schule aus Thüringen (Gymnasium Georgianum Hildburghausen) möglich. Für die Lingenerinnen ist der Einzug unter die 16 besten Teams schon ein Riesenerfolg. Am Start sind die Jahrgänge 2005 bis 2008. Das Georgianum legt wert auf eine frühe Förderung, was auch durch die Volleyball-AG zum Ausdruck kommt, die in Kooperation mit dem MTV Lingen läuft und im Allgemeinen von Jennifer Beel geleitet wird. „Im Übergangsbereich zwischen Grundschule und Gymnasium wollen wir die Kinder ganz besonders fordern und fördern“, kommentiert Georgianums Fachobmann Sport Marc Kaufhold.

Für das große Ziel mussten die Mädels um Finja Grüner, Rosa Krüger, Carolin Fischer, Marieke Focks und Marie Hamacher den Kreisentscheid, den Bezirksentscheid und den Landesentscheid für sich entscheiden. Immer unterstützt wurde das Team von den Trainerinnen Celine Beel und Eva Prigge, die selber am Georgianum zur Schule gehen und als Schulsportassistentinnen das Team betreuen.

Ab zu den school-finals heißt es für unsere Mädels ab Montag

 

Autor/Bild: Martin Glosemeyer

Titel knapp verpasst – starke Volleyballerinnen nicht belohnt

Knapp verpasst haben unsere Volleyballerinnen der WK III den Titel auf Kreisebene. Beim Turnier in Handrup wurde das Team um Celine Beel, Helen Thünemann, Antonia Hermeling, Rosa Krüger und Carolin Fischer Zweiter in der Emsland-Gruppe und verpasste damit den Einzug ins Finale. “Zwar hat es nicht ganz für das Finale gereicht, dennoch sind wir stolz auf unsere Leistung”, kommentierte Spielerin Helen Thünemann.

Nach dem erfolgreichen Auftaktmatch gegen das Gymnasium Leoninum aus Handrup mussten unsere Mädels gegen das Marianum aus Meppen antreten. Gegen das favorisierte Team hielt das Georgianum gut dagegen. Gute Angriffe und Blocks führten zu einem engen Match, das am Ende mit 15:10 und 15:11 an die Meppenerinnen ging. Eindrucksvoll kämpften sich die Lingenerinnen beim 1:7 im zweiten Satz zurück und verkürzten zwischenzeitlich auf zwei Punkte. In der entscheidenden Phase fehlte das gewisse Fortune gegen technisch stark agierende Meppenerinnen. “Wir haben gekämpft ,aber mussten uns leider gegen Meppen geschlagen geben “, so Spielerin Rosa Krüger.

In den folgenden Gruppenspielen agierten die Georgianerinnen zunehmend sicherer und verbesserten sich vor allem im Zuspiel, sodass viele Angriffe erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Hier glänzten Celine Beel und Antonia Hermeling in besonderer Weise, die über einen exzellenten Angriffsschlag verfügen. Sowohl gegen Lathen als auch gegen das Franziskusgymnasium gelangen zwei 2:0-Erfolge.

Als Zuschauerin konnten die Lingener Lehrerin Jennifer Beel begrüßen, die sich derzeit in Elternzeit befindet und die Mädels durch ihre Anwesenheit unterstützte.

“Wir haben alles gegeben, Rückstände wieder aufgeholt, uns gegenseitig motiviert und am wichtigsten von allem hatten wir Spaß dabei”, befand Thünemann. Auch Krüger zog ein positives Fazit: “Ich sehe das Tunier als eine aufregende und auch lehrreiche Erfahrung.”

 

Unsere Mannschaft der WK III. Helen Thünemann, Celine Beel und Antonia Hermeling (hinten) sowie Rosa Krüger und Carolin Fischer

Jubel nach einem erfolgreichen Punkt

Helen Thünemann und Carolin Fischer erwarten einen Aufschlag

Antonia Hermeling beim Aufschlag

Perspektivwechsel: Celine Beel legt einen Ball knapp hinters Netz

Kampf am Netz um den Punkt

Celine Beel am Ball

Kampf um den Ball

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel, Martin Glosemeyer

Die Vielfalt des Sports – Tag des Sports am Georgianum

Ob Rudern, Ringen oder Reiten auf dem Pferd: der Tag des Sports hatte viel zu bieten. Dabei präsentierte sich das Gymnasium Georgianum als Austragungsort. Pech hatte die Veranstaltung mit dem Wetter. Und dennoch zog das Event 6500 Besucher an.

Der Tag des Sports lud ein zum Mitmachen und Ausprobieren, um die Vielfalt des Sports live zu erleben und vielleicht den ein oder anderen auch für Sport neu zu begeistern. Denn: den Sport für jeden gibt es sicher. Wer sucht, der findet.

Genau dieses Motto verfolgt das Georgianum auch im Sportunterricht und dem vielfältigen AG-Angebot. Hier versucht das Georgianum den Kindern der Schule durch ein breites Angebot das Finden ihres Sports zu ermöglichen.

Am Tag des Sports gab es in der großen Sporthalle viele gelungene Auftritte. So konnten die Zuschauer einen starken Auftritt des Zirkus Augustine vom TPZ bestaunen. Aber auch der KTV und der RuF sorgten für Aufregung bei eindrucksvollen Darbietungen. Der Sport-LK des Georgianums mit ihrem Turn-Feuerwerk sorgten genau wie die Ringer aus Meppen für Begeisterung. Ein ZUMBA-Schnupperkurs rundete den Tag in der großen Halle ab.

In der Schwimmhalle wurden Ruderveranstaltungen angeboten, in der kleinen Halle fanden interessante Tischtennisspiele statt. Aber das war bei der Vielfalt noch lange nicht alles. In der Schule und auch draußen fanden viele weitere Aktionen statt. Ein gelungener Tag, auch wenn das Wetter den Veranstaltern um Wolfgang Stehr, Frank Gunja und KSB-Präsident Michael Koop einen Streich spielte.

Starker Auftritt der Sportakrobatinnen des KTV

Tolle Darbietung auf dem “Pferd” der Voltigiererinnen

Das TPZ tritt auf und begeistert das Publikum

Eva Schulte mit spektakulären Aktionen am Tuch

Die Nachwuchsgruppe des KTV Lingen mit einem Auftritt

Das Turn-Feuerwerk des Sport-LK des Georgianums

Saltos von Joel Pöhler, Julian Schlagböhmer und Jacob Bergmann

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

 

Dritter in Deutschland – Georgianer Mädels mit starkem Auftritt im Bundesfinale

„Wir sind mächtig stolz auf unsere Mädels“, kommentierte das Trainerteam um Katharina Börger und Hanjo Vocks vom Gymnasium Georgianum. Die Mädchen der Wettkampfklasse IV wurden in Bad Blankenburg von den besten 16 Schulteams in Deutschland Dritter.

Nach drei klaren Siegen in der Vorrunde gegen die besten Schulen der Bundesländer Berlins, Bayerns und Sachsens setzte sich das Georgianum im Viertelfinale gegen das Peter-Wust-Gymnasium Merzig aus dem Saarland klar und deutlich mit 9:0 durch. Erst im Halbfinale hatten die Lingenerinnen kein Glück. In einer guten Partie gegen die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt aus Hessen verloren die Lingener Mädchen mit 0:2. Nach dem Technikwettbewerb, den die Georgianerinnen zwar fehlerfrei, aber etwas langsamer als die Gegnerinnen absolviert hatten, lagen sie zu Spielbeginn mit 0:1 zurück. Im Spiel zeigte das Georgianum dann die beste Turnierleistung, kassierte aber durch ein Traumtor das 0:2. Eigene Chancen blieben ungenutzt. Die beste vergab Lotta Tiebel, die am Pfosten scheiterte. Erst im Spiel um Platz drei machten es die Lingenerinnen vor dem Tor besser. Dort gewann das Team von Börger/Vocks mit 5:0 gegen das Team aus Bayern.

In dieser Woche geht es für das Georgianum auf regionaler Ebene schon weiter. „Am Freitag geht’s dann wieder von vorne los. Nicht mehr Bayern und Hessen, sondern das Franziskus und das Leoninum sind dann unsere Gegner“, so das Georgianer Trainerteam.

Zum erfolgreichen Team gehörten: Thea Farwick, Anja Fehren-Evering, Marina Silies, Lotta Tiebel, Sophie Fehren-Evering, Charlotte Barkmann, Merete Drees, Marleen Kropp, Stella-Sophie Meemann, Carla Wulfekotte

Text: Martin Glosemeyer

Bewegen am Georgianum – Sporttalente aus Grundschulen happy

Das Projekt “Bewegen am Georgianum”, das gemeinsam mit dem schon länger laufenden Projekt “Forschen am Georgianum” in diesem Jahr das erste Mal stattfand, kam bei den Sporttalenten aus den Grundschulen gut an.

Zu Gast waren jeweils Sporttalente aus den Grundschulen im Gauerbach, aus Baccum, aus Bramsche, aus Altenlingen sowie von der Overbergschule.

An insgesamt drei Terminen schnupperten die Kids die Luft am Georgianum. Am ersten Termin standen verschiedene Elemente aus dem Bereich Turnen auf dem Programm. Am zweiten Termin wurden verschiedene Ballspiele erprobt. Am letzten Termin konnten die Kinder aus der Grundschule am Trampolin Bewegungserfahrungen sammeln. Am Ende waren die Kids happy über viele schöne Momente am Georgianum.

Einen großen Anteil an der Veranstaltung hatten die Schulsportassistenten, C-Lizenz-Inhaber sowie die Turntalente des Georgianums, die als Motivatoren, als Helfer und auch als Bewegungsvorbild fungierten. Mit dabei waren Celine Beel, Sophie Goede, Jasmin Linkin, Marie Wiechers, Maja Pollmann, Kim Janssen, Matteo Engler, Taras Lopushniak, Jule Uchtmann, Lisa Tebbel, Jan Michaelsen, Lara Heidenreich, Vanessa Puls, Levi Thünemann, Rosa Krüger, Patrick Funke-Rapp und Marie Reiners. Allen nochmal herzlichen Dank!

Gruppenfoto der Kids und der Helferinnen sowie Helfer (z. B. Schulsportassistenten, Neigungsgruppenschüler, P1-Kurschüler und Übunsgleiter C)

 

Herr Heuer richtet nette Worte an die Grundschülerinnen und Grundschüler

 

Gute Laune weit und breit

 

Cooles Foto

 

Saltos in der Lounge

 

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Bilder: Marc Kaufhold, Theresa Degenhardt, Vanessa Puls

Autor: Martin Glosemeyer

Überragendes Tennisteam – Foto-Finish findet falsches Ende

Das Tennisteam vom Gymnasium Georgianum hat voll überzeugt. Im Gegensatz zur deutschen Fußballnationalmannschaft, die in diesen Tagen bisher enttäuscht, überzeugten die Lingener beim Landesentscheid der Wettkampfklasse IV in Hannover im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia durch den Glauben an sich selbst, den Teamspirit und vor allem den Hunger auf Erfolg. Am Ende reichte es in einem hochdramatischen Finale und zwei glänzenden Doppeln zwar nicht zu Platz eins, allerdings zu Platz zwei. „Wir schreiben Geschichte. Das erste Mal bei den Landesmeisterschaften und dann gleich so gut abgeschnitten“, resümierte Spieler Lasse Zumdieck.

Die Georgianer waren schon am Montagabend angereist und bereiteten sich damit optimal in Hannover vor. Mit dabei waren auch die Trainer Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk, die das Team coachten und im Vorfeld auch mit vorbereitet hatten.

Im Halbfinale siegte das Georgianum mit 4:2 gegen das Domgymnasium Verden. Besonders überzeugten hier Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Lasse Zumdieck, die in den Einzeln jeweils für Punkte sorgten. Im Doppel holten Malte Zumdieck und Justus Hendriksen den wichtigen vierten Punkt. Das erste Doppel verloren Lasse Zumdieck und Jarne van Westen gegen zwei richtig starke Spieler relativ deutlich. Der Einzug ins Finale des Landesfinales war perfekt.

Das Finale versprach im Vorfeld viel. Vor allem Spannung, tolle Ballwechsel und dramatische Matches waren garantiert. Und die Erwartungen wurden noch weit übertroffen. Denn beide Teams schenkten sich nichts. Im ersten Einzel musste sich Lasse Zumdieck zwar deutlich mit 2:6 und 2:6 geschlagen geben. Die Nummer eins vom Humboldtgymnasium Hannover, die eine richtige Sportschule ist und auch mit dem Olympiastützpunkt kooperiert, war eine Hausnummer zu groß. Malte Zumdieck verlor sein Einzel denkbar knapp mit 4:6 und 4:6 und hätte an einem noch besseren Tag durchaus die Möglichkeit zum Sieg gehabt. Eine bittere Niederlage musste im dritten Einzel Justus Funke-Rapp hinnehmen, der mit 7:10 im dritten Satz im Match-Tiebreak verlor. Zuvor hatten beide Spieler jeweils einen Satz mit 6:4 gewonnen. Dabei führte Funke-Rapp im dritten Satz schon mit 7:4. Die Fahne hoch und die Hoffnungen aufrecht hielt Justus Hendriksen, der im vierten Einzel in zwei Sätzen gewann (7:6 und 6:4). Er überzeugte auf ganzer Linie und beeindruckte vor allem durch seinen vollen Einsatz, seine unglaubliche Laufstärke und durch mentale Stärke. Nach den Einzeln lag das Lingener Gymnasium damit mit 1:3 zurück. Das Team hatte allerdings noch große Hoffnungen, da gerade die Doppel die Lingener Stärke sind. Und das zeigte sich auch. Denn im ersten Doppel gewannen Malte und Lasse Zumdieck in drei Sätzen. Gegen den überragenden Einzelspieler aus Hannover hatten die Lingener sich eine Taktik zurrechtgelegt, die voll aufging. Vor allem das gegenseitige Puhsen, das Ausschalten der gegnerischen Stärke sowie der Glaube ans Team und die gegenseitige Unterstützung waren die Basis des Erfolgs. Auch Justus Funke-Rapp und Justus Hendriken ragten im zweiten Doppel heraus und hatten beim Stand von 6:2 und 5:2 die große Chance auf den Sieg. Beide glänzten durch ein exzellentes Volleyspiel und machten nahezu keine Fehler. Leider verpassten beide die Chance beim 5:2, die dann zum Titel gereicht hätte. Beide verloren etwas den Faden und den Fokus. Im dritten Satz unterlagen beide knapp mit 8:10. Das Quäntchen Glück fehlte.

Ein passendes Fazit zog Hendriksen. „Wir waren nicht Hammer, sondern fast der ganze Werkzeugkasten. Nur der Schraubenschlüssel hat gefehlt.“

Besonders erfreulich war der unglaubliche Teamgeist, den allen voran auch die Verantwortlichen um die Trainer Felix Scheyk, Patrick Funke-Rapp, Karin Funke-Rapp und Lehrer Martin Glosemeyer mit entwickelten. „Es war insgesamt ein gutes Ergebnis, da wir als Coaches unsere Erfahrungen an die jüngeren weitergeben konnten und sie pushen konnten. So konnten wir als Vizemeister zurückkehren und hoffen, dass wir in zwei Jahren Berlin erreichen können.“ Das Georgianum richtet zum kommenden Schuljahr erneut eine Tennis-AG ein, in der Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk vermutlich als Trainer mitarbeiten werden. Das Team hat weitere Ziele. Und es wird aus der Niederlage lernen. Denn Niederlagen machen stark. Hoffentlich trifft dies auch auf die deutsche Nationalmannschaft zu, die am Samstag wieder im Einsatz ist. Für die Georgianer dauert es im Tennis bis zum nächsten Jahr. Dann greift das Team aber wieder ein.

Freuen konnten sich die Lingener für das Gymnasium aus Bad Zwischenahn/Edewecht, die unsere Mädels im Bezirksfinale geschlagen hatten und im Landesfinale den Titel holten. Das sympathische Team überzeugte auf ganzer Linie.

Ein ganz besonderer Dank gilt Karin Funke-Rapp, die das Team begleitete, das Mittagessen und weitere Getränke und Snacks sponsorte sowie auch als Fahrerin die Hälfte des Teams beförderte. Auch gilt der Dank des Teams den beiden Trainern Felix Scheyk und Patrick Funke-Rapp sowie an Jarne van Westen für die vielen tollen Bilder.

Erfolgreich mit viel Teamgeist: Das Team der WKIV im Tennis-Landesfinale in Hannover

Lase Zumdieck am Netz

Läuferisch genial: Justus Hendriksen

Fokussiert: Justus Funke-Rapp

Gleich drei Mal durfte Justus Hendriksen heute jubeln. Hier zeigt er seine gute Laune

Jarne van Westen schlägt auf

Freude bei Malte Zumdieck und Justus Hendriksen

Lasse Zumdieck

Justus Funke-Rapp schlägt auf

Justus Hendriksen beim Ballaufsammeln

Lasse Zumdieck fokussiert

Die Coaches pushen Justus Funke-Rapp

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Felix Scheyk, Jarne van Westen, Martin Glosemeyer

Stetige Steigerung: Georgs Drachentöter holen Pokal – Sportklasse schlägt Allstarteam

Erneut stark, erneut erfolgreich. Und vor allem stetig steigernd. Die gemeinschaftliche Aktion von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften vom Gymnasium Georgianum kam gut an. „Ich fand es cool als Team mit so viel Motivation und Biss gegen die anderen anzutreten. Ich habe Bock auf nächstes Jahr“, kommentierte Schüler Jacob Bergmann. Auch die Sportklasse von Katharina Börger nahm wieder am Drachenbootrennen teil. Sie trat gegen ein Allstarteam an, das auch aus vielen Schülerinnen und Schüler der Sportklasse von Frau Clasen bestand. “Es war cool, weil wir zum zweiten Mal gewonnen haben”, freute sich Schülerin Ida Fels aus der 6c.

Das Lehrer-Schüler-Team zeigte in den drei verschiedenen Rennen konstante Leistungen. Im ersten, wichtigsten Rennen für die spätere Platzierung, erzielten Georgs Drachentöter eine Zeit von 75,29 Sekunden und schlug das Team der BBS Schüler deutlich. „Wir waren da zu langsam. Ich glaube der Stellenwert war nicht ganz klar“, analysierte Lehrer Markus Schmid. Coach Martin Glosemeyer hätte das vorher deutlicher zum Ausdruck bringen müssen, das gerade das erste Rennen den gesamten weiteren Verlauf der Platzierung maßgeblich beeinflusst. Denn nach dem ersten Rennen wird man in drei verschiedene Ligen eingeteilt.

Die Gemeinschaft aus Lehrern und Schülern steigerte sich stetig. Im zweiten Rennen erzielte das Team eine Zeit von 74,04 und landete damit im Finale der Gruppe „Sturm-Drachen“. Für die erste Liga „Orkan-Drachen“ hatte es aufgrund der Zeit aus dem ersten Rennen nicht gereicht.

Die beste Zeit erzielte das Team im dritten Rennen (73,55). Von allen Finalteams war das im Finallauf die viertbeste Zeit. Aufgrund des Modus reichte es insgesamt zu Platz acht von insgesamt 18 Teams. „Es hat super Spaß gemacht und wir waren ein tolles Team“, bilanzierte Schülerin Maria Daum.

Dabei war es am Vorabend für die Verantwortlichen noch schwer überhaupt 18 Leute an den Start zu bringen. Kurzfristig ein sprangen Hanjo Vocks, Jona-Kate Hänsel, unser ehemaliger Schüler Tobias Teich sowie Hanna Degenhardt.

Einige wenige Fans hatte das Georgianum. Diesen gilt der Dank des Teams. „Insgesamt waren aber fast keine Fans anwesend“, bedauerte Schmid.

Bei der Siegerehrung erhielten Georgs Drachentöter immerhin als zweitbestes Team der Klasse „Sturm-Drachen“ einen Pokal. „Einfach einzigartig. Wenn Schüler, Ehemalige und Lehrer in einem Boot sitzen, ist das eine unglaublich gewinnbringende Erfahrung“, zeigte sich Lehrerin Theresa Kemmer begeistert.

Im kommenden Jahr ist noch unklar, ob es einen erneuten Auftritt von Georgs Drachentöter geben wird. Denn Stefan Koch, der wieder alles vorbildlich organisierte und vor allem von Theresa Kemmer unterstützt wurde, wird diese Organisation nicht nochmal übernehmen. Auch Coach Glosemeyer steht nicht mehr als „Trainer“ zur Verfügung. „Insgesamt müsste die Mannschaft häufiger zusammen trainieren. Das lief dieses Mal suboptimal“, kommentierte Schmid. Ein besonderer Dank gilt dem echten Coach Werner Irmer, der das Team erneut mit tollen Instruktionen und Tipps voranbrachte und am Wettkampftag die Rennen zwei und drei steuerte.

Im Schülerrennen gewann die Sportklasse von Katharina Börger recht deutlich vor dem Allstarteam. „Es war wieder ein cooles Event bei super Wetter. Auch wenn mein Team leider nicht gewonnen hat, hatten wir alle viel Spaß“, kommentierte Schülerin Theresa Degenhardt, die die Leistung der Sportklasse aus Jahrgang 6 lobte. „Die waren einfach stärker. Da konnten auch wir älteren Ersatzkanuten nichts machen.“ Sehr gut zufrieden zeigte sich Börger. “Das war ein super Event, welches nochmal den Teamgeist fördert.”

Zahlreiche Bilder sowie das Video vom dritten Lauf sind in der Dropbox zu finden. Klick HIER.

Kämpfen für den Erfolg 😉

Das Team der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte

Unser Allstar-Team gespickt mit Schülerinnen und Schüler aus der 5b

Unsere Sportklassen und Allstars sind am Start

Freude bei den Sportklassen

Die Sportklasse mit dem Pokal

Gespannte Blicke bei der Siegerehrung

Werner Irmer überreicht den Pokal. Ida freut sich

Konzentration vor dem dritten Rennen

Auf geht es ins Boot

Im Boot angekommen. Gute Laune bei Maria Daum

 

Sehr synchron. Unser Schüler-Lehrer-Team

Georgs Drachentöter nach dem Rennen

Gespräche im schuleigenen Pavillon

Viel Gesprächsstoff nach den Rennen und auch einfach so 😉

Matteo Engler und Taras Lopushniak

Lisa Tebbel und Maria Daum

Sophie Kösters ist begeistert

Mit exzellentem Einsatz: Werner Irmer

Freude bei der Pokalübergabe

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Markus Schmid, Rüdiger Lemke, Jule Uchtmann, Martin Glosemeyer

Tennis-Mädels scheitern im Bezirksfinale

“Wir haben wertvolle Erfahrungen gesammelt”, befand Schülerin Julia Funke-Rapp nach dem Tennis-Aus im Bezirksfinale in Oldenburg. Die Lingenerinnen verloren gegen das Gymnasium aus Bad Zwischenahn-Edewecht mit 1:5 und hatten dabei keine echte Chance.

“Es hat dennoch Spaß gemacht”, sagte Emma Merswolken, die vor ihrem Einzel verletzungsbedingt passen musste. Ihr Oberschenkel schmerzte. Dies warf das Team um Längen zurück, da Emma als starke Spielerin ausfiel.

Alle Einzeln wurden verloren. Weder Julia Funke-Rapp (4:8), noch Merle Winn (2:8), Sophia Nüsse (3:8) sowie Sophie Heidenreich (1:8) hatten eine echte Chance. Die Mädels aus Edewecht waren zu stark und werden den Bezirk in Hannover würdig vertreten.

Im Doppel holten Merle Winn und Emma Merswolken immerhin noch einen Sieg. Das erste Doppel verloren Sophie Heidenreich und Julia Funke-Rapp, lieferten allerdings eine gute Leistung ab.

Für unsere Mädels heißt es weiter fleißig zu trainieren und vor allem viel zu spielen.

Unsere Tennismädels der WK IV

Julia und Sophie im ersten Doppel

Sophie Heidenreich

Merle Winn

Emma Merswolken hantiert mit zwei Bällen

 

Bilder: Sophia Nüsse

Autor: Martin Glosemeyer

Ein Traum wird wahr, einer platzt

In der Sportgeschichte des Gymnasium Georgianum ist es vermutlich das erste Mal. Das Tennisteam der WK IV um Lasse und Malte Zumdieck, Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Jarne van Westen steht im Landesfinale von JtfO im Tennis. Damit wird ein Traum für die Jungs und Lehrer Martin Glosemeyer wahr. Ein anderer platzte hingegen in Oldenburg. Das Tennisteam der WK III scheiterte knapp im Bezirksfinale und wurde von vier Teams Zweiter. „Insgesamt kann man heute von einem sehr erfolgreichen Tag sprechen, da unsere Schule den ersten und zweiten Platz belegte“, befand Spieler Patrick Funke-Rapp.

Die Spieler der WK IV gewannen ihr erstes Spiel gegen das Gymnasium aus Vechta glatt mit 6:0. Dabei gaben sich alle keine Blöße. Im Finale gegen die Schule aus Edewecht war es dann schon enger. Eine Niederlage musste Lasse Zumdieck hinnehmen, der in dem Modus eines langen Satzes gegen einen starken Gegner mit 5:8 verlor. Besser machten es Malte Zumdieck (8:5), Justus Funke Rapp (8:1) und Justus Hendriksen (8:5). Den letzten Punkt zum 4:2-Erfolg sicherten Kapitän Malte Zumdieck und Justus Hendriksen im zweiten Doppel. Im ersten Doppel zeigten Lasse Zumdieck und Jarne van Westen eine ansprechende Leistung und verloren knapp mit 6:8. Insgesamt schrieben die fünf Spieler damit Geschichte am Georgianum und wollen diese Geschichte fortsetzen am 19.06. in Hannover. Dann steht das Landesfinale an, bei dem das Tennisteam mit Sicherheit auch gute Chancen hat. „Wir haben uns endlich mit dem Sieg im Bezirksfinale belohnt“, freute sich Malte Zumdieck.

Die WK III zeigte sich besonders im ersten Spiel sehr stark und siegte 4:2, wobei Tim Litfin und Patrick Funke-Rapp jeweils ein sehr gutes Spiel ablieferten. Auch Felix Scheyk konnte trotz Rückenproblemen seinem Gegner das ein oder andere Spiel abnehmen und Hugo Möller hatte keine Probleme gegen einen klar unterlegenen Gegner.

Im Finale gegen Vechta ging es dann um alles. Das Gymnasium aus Vechta konnte schon in den letzten Jahren überzeugen und somit verloren die Georgianer das Finale. Patrick Funke-Rapp und Felix Scheyk mussten gegen zwei Spieler, die zur Klasse der besten in Niedersachsen zählen, spielen. Funke-Rapp schätzte sich zufrieden nach seinem 4:8. „Ich habe gute gekämpft.“ Hugo Möller verlor sein Einzel leide. Den einzigen Punkt sammelte Tim Litfin, der damit seine beiden Einzel gewinnen konnte. „Heute war ein richtig toller Tag – tolle Matches, super Spieler, neue Erfahrungen, tolles Team und eine Menge Spaß“, freute sich Litfin. Im Doppel hatte das Georgianum mit Kaspar Hofschröer und Patrick Funke-Rapp sowie Jan Thale und Hugo Möller das Nachsehen, obwohl es bei Hofschröer und Funke-Rapp noch sehr knapp war.

Die WK IV freut sich nun aufs Landesfinale und trainiert bis dahin freitags fleißig von 15 Uhr bis 17 Uhr beim ASV Altenlingen. Gecoacht wird das Team von Patrick Funke-Rapp und Martin Glosemeyer.

Ab nach Hannover. Das Tennisteam der WK IV fährt zum Landesfinale

Knapp gescheitert in Oldenburg: das Tennisteam der WK III

Tim Litfin holte zwei Siege fürs Georgianum

Zieht ab: Patrick Funke-Rapp

Mit starker Vorhand: Justus Hendriksen

Hugo Möller schlägt auf

Lasse Zumdieck fokussiert

Malte Zumdieck beim Aufschlag

Kaspar Hofschröer und Patrick Funke-Rapp überzeugten im Doppel

Teamgeist im Doppel bei Lasse Zumdieck und Jarne van Westen

 

Autoren: Patrick Funke-Rapp, Martin Glosemeyer

Fotos: Kaspar Hofschröer, Martin Glosemeyer

Georgianum räumt ab – Triathlon-Triumphe in Melle

Ganz oft sind es in den Einzelsportarten One-Man-Shows. Doch an diesem Wochenende war es beim Triathlon in Melle im Jugendbereich eine One-Kurs-Show. Und zwar die Show des Sportkurses Triathlon vom Gymnasium Georgianum. Gewonnen hatten vom Georgianum am Ende alle. Sowohl die Kursleiterin Wilma Stadtherr, die ihre Schützlinge gut vorbereitet hatte als auch alle Schülerinnen und Schüler sowie die teilnehmenden Lehrkräfte, die den Triathlon bestehend aus 400m-Schwimmen, 16Km Radfahren und 5,5Km Laufen erfolgreich absolviert hatten. Ganz nebenbei räumte das Georgianum im Jugendbereich bei den Preisen kräftig ab. Ganz vorne landeten Marie Reiners, Julia Morgenthal, Lukas Enneken und Tom Sieverling.

„Das ist schon Wahnsinn, dass alle Schülerinnen und Schüler angekommen sind“, freute sich Stadtherr. Neben den 19 Personen ihres Sportkurses hatten auch noch Marie Reiners und Eva Prigge aus der 9e sowie eine Staffel bestehend aus Theresa Kemmer, Stefan Koch und Martin Glosemeyer teilgenommen.

In der weiblichen U16 überzeugte Marie Reiners auf ganzer Linie. Sie gewann den Triathlon in einer Zeit von 1:10,19. Bei den Mädchen der U18 waren gleich drei Georgianerinnen auf dem Podest. Erste wurde Julia Morgenthal mit einer Zeit von 1:12,21. Den zweiten Platz sicherte sich Sonja Schulte (1:21,11) vor Kim Lambers, die in 1:38,21 ins Ziel kam. „Der Triathlon war richtig anstrengend, hat aber auch richtig Spaß gemacht und die Helfer und Zuschauer haben uns kräftig angefeuert. Generell war dort eine super Stimmung“, resümierte Schulte.

Bei den Jungen gewann in der U16 Tom Sieverling (1:06,06) vor Björn Krüp (1:15,46) und Vincent Thiering (1:19,56) , die allesamt vom Georgianum kamen. In der U18 gewann Lukas Enneken (1:07,57), Dritter wurde Tim Krämer (1:08,18). „Der Triathlon war der finale Höhepunkt eines super Sportkurses“, befand Enneken. Seine Wette hatte er mit Frau Stadtherr aber verloren. Er hatte gemeinsam mit Tom Sieverling gewettet, dass er und sein Mitschüler vor Andreas Stadtherr ins Ziel kommen würde. Doch der Ehemann von Wilma ließ den Beiden keine Chance und kam in einer Zeit von 1:03,02 ins Ziel.

Auch die Lehrkräfte um Stefan Koch (Schwimmen), Theresa Kemmer (Radfahren) und Martin Glosemeyer (Laufen) hatten sich als Staffel an den Start gewagt. Ihre Zeit war mit 1:07,55 noch ausbaufähig. Dennoch zeigte sich das Team zufrieden. „Ich bin stolz auf uns“, sagte Kemmer.

Auch alte Bekannte trafen die Georgianer in Melle wieder. Am Start waren auch Jonas Ebbecke und sein Vater. Ebbecke hatte vor drei Jahren am Georgianum sein Abitur gemacht.

Aus dem Kurs von Frau Stadtherr waren Julia Bröskamp, Moritz Driemeyer, Lukas Enneken, Julien Fuchs, Tim Gebbe, André Haberkamp, Vicent Köhler, Tim Krämer, Björn Kürp, Kim Lambers, Robin Lis, Julia Morgenthal, Kimberly Pirnath, Sonja Schulte, Tom Sieverling, Phil Stricker, Silas Telkemeier, Vincent Thiering und Greta Weeme an den Start gegangen. Alle kamen sie ins Ziel und lieferten damit eine tolle Leistung ab.

Zusammenfassend brachte es Enneken auf den Punkt. „Der Triathlon war richtig anstrengend, aber am Ende war das Georgianum mit vier ersten Plätzen und mehreren weiteren Podestplätzen mehr als nur erfolgreich.“

Zahlreiche weitere Bilder sind aus der Dropbox unter folgendem Link zu erhalten. HIER.

Jubel nach dem erfolgreichen Abschneiden des ganzen Kurses. Eine One-Kurs-Show in Melle

Ab ins kalte Nass

Richten der Brillen

Eva Prigge aus der 9e gibt alles

Sieht bei Vincent Thiering und Björn Krüp fast aus wie Synchronschwimmen 😉

Andreas Stadtherr gefolgt von Marie Reiners.

Ab vom Schwimmbecken zum Radfahren: Tim Krämer gibt Gas.

Alte Bekannte: Auch der ehemalige Schüler Jonas Ebbecke mit Freundin und seinem Vater nahmen am Triathlon teil.

Nach dem Radfahren folgt der schnelle Wechsel zum Laufen

Lukas Enneken und Tim Krämer wechseln vom Radfahren zum Laufen

Marie Reiners ist fokussiert

Julia Bröskamp und Greta Weeme stellen ihre Räder ab

Stefan Koch schwimmt

Wilma Stadtherr hat alles im Griff. Tolle Organisation!

Der beste vom Georgianum: Tom Sieverling

Staffelübergabe: Stefan Koch übergibt an Theresa Kemmer

Das einzige Lehrerteam um Stefan Koch, Theresa Kemmer und Martin Glosemeyer

Marie Reiners wird Erste in der U16

Freude bei drei Mädels in der U18 vom Georgianum. Julia Morgenthal, Sonja Schulte und Kim Lambers

Auch bei den Jungen in der U16 standen gleich drei Georgianer auf dem Podest. Tom Sieverling, Björn Krüp und Vincent Thiering

In der U18 freuen sich Lukas Enneken und Tim Krämer

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer und viele weitere (Danke!)

WK IV-Jungen ziehen nach – Erfolg im Tennis

Das Georgianum steht mit der Tennismannschaft der WK IV im Bezirksfinale. Damit fahren Anfang Juni alle drei Tennisteams zum Bezirksfinale nach Oldenburg.

Die Jungen der WK IV ließen gegen das Gymnasium Papenburg keinen Zweifel an ihre Stärke und den klaren Ambitionen. Denn das Team will ohne Wenn und Aber nach Hannover. Mit Lasse und Malte Zumdieck, Justus Funke-Rapp, Jarne van Westen und Laurenz Berndt traten die Lingener beim ASV Altenlingen an und führten schon nach den Einzeln mit 4:0. Dabei musste das Team sogar noch auf den verletzten Justus Hendriksen verzichten, der allerdings Mitte Mai nach einem Armbruch wieder ins Tennistraining einsteigt. Ganz klar gewann Justus Funke-Rapp mit 6:0 und 6:1 sein Einzeln. Ähnlich stark präsentierte sich Jarne van Westen, der mit 6:0 und 6:1 gewann. Auch Lasse Zumdieck ließ keine Zweifel und gewann genau wie sein Bruder in zwei Sätzen mit 6:2 und 6:1. In den anschließenden Doppeln feierte Laurenz Berndt sein Debut und konnte sich an der Seite von Justus knapp in drei Sätzen durchsetzen. Vor allem im zweiten und dritten Satz überzeugten beide auf ganzer Linie. Das erste Doppel gewannen Lasse und Malte ganz glatt mit 6:0 und 6:0

Am 4. Juni geht es im Bezirksfinale in Oldenburg weiter. Bis dahin wird für das große Ziel fleißig trainiert.

Starkes Team: unsere Tennis-Asse der WK IV

Lasse Zumdieck in Aktion

Neu dabei und mit Sieg im Einzel: Jarne van Westen

Neu dabei und mit Sieg im Doppel: Laurenz Berndt

Die Zumdiecks schlagen gemeinsam im Doppel auf

Stark am Netz: Justus Funke-Rapp

Gemeinsam stark: Malte und Lasse

Zusammenhalt macht stärker

Cooles Bild

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Laurenz Berndt, Jarne van Westen, Lasse Zumdieck, Malte Zumdieck, Martin Glosemeyer

Ab ins Bezirksfinale – Tennis-Talente siegreich in Meppen

Die Tennismannschaft der WK III hat es geschafft. Sie ist im Bezirksfinale! Beim Kreisentscheid in Meppen gewannen die Spieler um Felix Scheyk, Patrick Funke-Rapp, Hugo Möller, Tim Litfin, Jan Thale und Kaspar Hofschröer sowie Trainer Joel Pöhler das Halbfinale und Finale und fahren damit im Juni nach Oldenburg!

Dabei war es im Halbfinale ein ganz knappes Rennen. An Nummer eins hatte Felix Scheyk gegen einen der besten Spieler Niedersachsens in seiner Altersklasse wenig Chancen. Vor allem, weil der Glaube an sich selbst fehlte. Denn technisch stand er seinem Gegner nichts nach, der allerdings ein Plus in Sachen Beinarbeit aufwies. Besser machten es Patrick Funke-Rapp und Tim Litfin, die jeweils glatte zwei-Satz-Siege landeten. Knapp in drei Sätzen geschlagen geben musste sich Hugo Möller, sodass es nach den Einzeln 2:2 stand. Das Georgianum hatte allerdings einen Vorteil, da es einen Satz mehr gewonnen hatte. In den Doppel reichte ein zwei-Satz-Sieg, den Möller/Funke-Rapp im zweiten Doppel sichern einfuhren. Im ersten Doppel unterlagen nach guter Leistung Felix Scheyk und Jan Thale. “Wir sind durch eine gute Halbfinalleistung ins Finale eingezogen”, befand Hugo Möller, der das Doppel mit Funke-Rapp hervorhob. “Gerade das Doppel von uns hat gezeigt, wie wichtig die Teamleistung ist.”

Im anschließenden Finale ließen die Lingener nichts anbrennen und fuhren einen ungefährdeten Sieg ein. “Insgesamt war es eine gute Leistung von allen. Wir sind verdient weiter gekommen”, sagte Kaspar Hofschröer, der im zweiten Spiel zum Einsatz kam. “Nächste Runde machen wir weiter so”, kommentierte er. Besonderer Dank gilt Joel Pöhler, der im Rahmen der C-Übungsleiter-Offensive am Georgianum den C-Übungsleiterschein absolvierte und jetzt das Team als Trainer begleitete.

Am Freitag spielen die Jungen der WK IV ab 9 Uhr in Altenlingen. Auch sie hoffen auf den Einzug ins Bezirksfinale. Die Mädchen haben in der ersten Runde ein Freilos und dürfen sich schon jetzt auf den Entscheid in Oldenburg freuen. Die Jungs der WK III dürfen am 4.06. wieder ran. Die stark motivierte Mannschaft wird bis dahin weiter fleißig trainieren.

Erfolgreich: Das Tennisteam der WK III

Spielte stark auf und holte für seine Team alle möglichen Punkte: Patrick Funke-Rapp

Mit starker Entwicklung: Felix Scheyk

 

Autor: Martin Glosemeyer

Zwei Mal Berlin – Stadt Lingen würdigt sportliche Leistungen

Im Rahmen des Sportlerehrentags 2018 ehrte die Stadt Lingen die besten Sportlerinnen und Sportler des vergangenen Jahres aus Lingen. Dazu zählten auch die beiden Schulmannschaften der WK III im Fußball und der WK II im Volleyball. “Das war richtig interessant”, kommentierte Schülerin Maja Pollmann.

Die Mädels der Fußballmannschaft der WK III, die vor drei Jahren deutscher Meister wurden, danach die Vizemeisterschaft einfuhren, landeten auch im dritten Jahr in Folge im Rahmen von Jugend trainert für Olympia (JtfO) in Berlin. Das Team um Maria Blanke, Theresa Degenhardt, Maja Pollmann, Anna Herbers, Marie Wiechers, Emma Keuter und Anna Silies, Milena Winn, Alia Tiebel, Celine Grote sowie Trainerin Katharina Börger wurde 2017 in Berlin Siebter und erhielt dafür in diesem Rahmen der Stadt Lingen eine Urkunde, eine Medaille sowie viel Anerkennung.

Auch geehrt wurden unsere Volleyballerinnen der WK II, die sich auf einem langen Weg über das Kreis-, Bezirks- und Landesfinale nach Berlin kämpften. Dort landeten die Spielerinnen um Franziska Egbers, Lina Köster, Liz Kamphues, Sarah Korte, Anne Alsmeier, Merle Jäckering, Julia Morgenthal, Inmaculada Sanchez-Lopez und Julia Morgenthal sowie Lehrerin Jennifer Beel auf Platz elf.

Neben den Ehrungen des Georgianums zeichnete die Stadt insgesamt in 14 Sportarten ganz verschiedene Sportlerinnen und Sportler aus. Den Sportlerehrenpreis erzielt die Leichtathletin Maren Orth, die ihre Karriere 2017 frühzeitig beendete. Nach einem gelungenen Bühnenprogramm mit zwei Show-Acts gab es für alle noch ein reichhaltiges Buffet. “Das Essen war am besten”, befand Emma Keuter.

Geehrt von der Stadt Lingen: die Fußballerinnen des Georgianums der WK III

Ebenfalls ausgezeichnet wurde die Mannschaft der Volleyballerinnen der WK II für ihren Erfolg im Rahmen von JtfO

Theresa Degenhardt steht Rede und Antwort

Jennifer Beel nimmt die Glückwünche vom Oberbürgermeister entgegen

Mit einer Ansprache von Dieter Krone an die Sportlerinnen und Sportler begann die Veranstaltung in Halle IV

Verschiedene Show-Acts sorgten für gute Unterhaltung

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel, Martin Glosemeyer

Zweiter im Landesentscheid: Handballer des Georgianums zeigen sich spielstark

Handball auf hohem Niveau erlebten die Zuschauer beim Landesfinale der WK IV in Nienburg an der Weser. Die jeweiligen Sieger aus den vier niedersächsischen Regierungsbezirken zeigten, dass sie sich zurecht qualifiziert und maßgeschneiderte Spielsysteme für ihre jeweiligen Spielertypen gefunden haben.

Zum Auftakt musste sich unser Team mit dem Gymnasium Buxtehude-Süd aus dem Regierungsbezirk Lüneburg auseinandersetzen. Die eher kleinen, aber ausgesprochen wendigen und technisch versierten Spieler aus Buxtehude verfolgten die Strategie, in der Kombination von Einlaufen und Stoßen auf die Nahtstellen zu Torerfolgen zu kommen. Unseren groß gewachsenen Spielern im Zentrum bereitete diese Spielanlage durchaus Schwierigkeiten, so dass die Buxtehuder ein ums andere Mal eine Lücke fanden und frei vor Torhüter Marlon Hartig zum Torabschluss kamen. Da einige Torwürfe unserer Mannschaft auch bei freier Wurfbahn das Ziel verfehlten, lagen wir zur Pause 5 : 6 zurück. Es bedurfte in der zweiten Halbzeit eines Kraftaktes und einer gesteigerten Konzentrationsleistung, um das Spiel zu drehen und zu einem letztlich doch noch klaren und verdienten 15 : 10 Sieg gegen einen spielstarken Gegner zu kommen. Erfolgreichster Werfer in diesem durchaus umkämpften Spiel war Johannes Thiel, neben dem Jost Heuer und Carl Scharrenbroich mehrfach einnetzten.

Anschließend ging es gegen den Titelverteidiger und Turnierfavoriten Corvinianum Northeim, das eine eingespielte Schul- und Vereinsmannschaft aufbot. Der bisherige Turnierverlauf ließ erwarten, dass es sich um ein vorgezogenes Endspiel handelte. Schon im letzten Jahr, als die Spieler aus Northeim noch dem jüngeren Jahrgang angehörten, hatte sich die nahezu identische Mannschaft im Landesfinale souverän durchgesetzt, so dass für uns ein äußerst schwieriges Spiel zu erwarten war. Das Team aus Northeim verwirklichte eine ganz andere Spielanlage als die Buxtehuder, indem es konsequent auf Tempogegenstöße und gegen unseren Deckungsverband auf kraftvolle Durchbrüche der körperlich starken Spieler setzte. Die Spielweise zeichnete sich außerdem durch eine extrem offensive Deckungsarbeit im Verband der Zwei-Linien-Abwehr aus, so dass sich die die Möglichkeit zum Tempogegenstoß wiederholt auf Grund abgefangener Pässe ergab. Unsere Mannschaft hielt nur anfangs gut mit, doch zeigte sich bald, dass sich die Northeimer durchgängig auf einem höheren Niveau bewegten, so dass wir am Ende eine klare 6 : 24 Niederlage hinnehmen mussten. Erfreulich war, dass unser Team aber nie aufsteckte und insbesondere in der Deckung weiterhin intensiv arbeitete. Hier zeichnete sich neben Carl Scharrenbroich auch Joost Susse aus.

Gegen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium aus Hannover ging es schließlich um den Titel des niedersächsischen Vizemeisters. Nach dem anstrengenden Turnierverlauf steigerte sich unsere Mannschaft noch einmal im Laufe des Spiels, so dass sich bald ein Sieg abzeichnete. Mit 10 : 7 bezwangen wir die Mannschaft aus der Landeshauptstadt verdient. Die Torerfolge, wiederholt durch geschickte Finten sowie Lauf- und Passwege eingeleitet, verteilten sich in diesem Spiel auf viele Spieler. So ezielten, neben den oben erwähnten Spielern, auch Matteo Keuter und Lars Hense Tore. Johannes Thiel überzeugte auch durch clevere Ballgewinne. Der schnelle Michael Shpyakin zog bei Gegenstößen die gegnerischen Spieler auf sich und erzeugte so stets Gefahr. Riccardo Schwerdt zeigte sich im Tor sehr beweglich und reaktionsschnell; Jasper Ripperda und Nikolai Abraham überzeugten insbesondere durch eine starke Abwehrleistung. Am Ende eines langen Turniertages durften sich alle zufrieden zur Siegerehrung einfinden.

Unser Gymnasium Georgianum vertraten:

Stehend, v. li.: Jasper Ripperda, Matteo Keuter, Joost Susse, Nikolai Abraham, Marlon Hartig, Johannes Thiel, Carl Scharrenbroich, davor: Riccardo Schwerdt, Michael Shpyakin, liegend: Jost Heuer, Lars Hense

Text und Foto: Manfred Heuer

 

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