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Handballteam gut vorbereitet vor dem großen Highlight Landesfinale

Mit einem letztlich klaren 23:14 ging unsere Handballmannschaft der WK IV aus einem letzten Trainingsspiel zur Vorbereitung auf das anstehende Landesfinale Niedersachsen hervor. Musste man sich in der letzten Woche gegen den TV Emsdetten noch knapp mit 23:25 geschlagen geben, konnte sich unsere Mannschaft in diesem Spiel in der Schlussphase durch eine überzeugende Leistung klar absetzen. Dies lag u. a. auch an der Breite unseres Kaders und konditionellem Stehvermögen.

Mit dem Spiel gegen die HSG aus Nordhorn ging eine Serie von Trainingsspielen zu Ende, in der die Jungen eine klare Entwicklung durchlaufen konnten. Nun stehen noch jeweils freitags zwei Trainingseinheiten an, in denen die in den Spielen gewonnenen Erkenntnisse aufgegriffen werden können, um zu weiteren neuen Lösungen zu finden.

Mit dem TV Emsdetten als dortigem Kreismeister und der HSG Nordhorn als derzeitigem Tabellenführer der Regionsoberliga Emsland/Grafschaft Bentheim spielte unsere Mannschaft gegen die beiden stärksten Vereinsmannschaften zwischen Burgsteinfurt und Sögel bzw. Neuenhaus und Ibbenbüren. Am 13.03. wird sich zeigen, über welche Qualität unsere Jungs im Vergleich mit den stärksten Schulmannschaften Niedersachsens verfügt.

Unsere Handballmannschaft nach dem Spiel gemeinsam mit der HSG Nordhorn auf einem Foto

Unsere Handballmannschaft nach dem Test gemeinsam mit dem TV Emsdetten auf einem Foto

 

Bericht: Manfred Heuer

 

Aus der Praxis für die Praxis – Ehemaliger Schüler Dragutinovic berichtet über DFB-Einsatz und Bachelorarbeit

Der Sport-Leistungskurs steht wie alle Kurse in Jahrgang 12 kurz vor dem Abitur. Passend vor dem Abitur erhielt der Kurs wesentliche Einblicke in das Thema Videoanalysen, die im Rahmen der Taktik und des Taktiktrainings vielfältig genutzt werden können. Als Vortragender zu Gast war mit Boris Dragutinovic ein ehemaliger Schüler, der durch zwei anschauliche und interessante Präsentationen über seinen Einsatz beim DFB und seine aktuelle Bachelorarbeit berichtete.

Dragutinovic schilderte Wesentliches über das Team Köln, in dem er neben seinem Sportstudium mit Schwerpunkt Sport und Leistung an der DSHS Köln bis Ende 2018 mitarbeitete. Das Team Köln analysiert für das Team der deutschen Fußball-Nationalmannschaft die Mannschaften, die gegen das DFB-Team antreten. Dabei beschäftigen sich die Analysen sowohl mit jedem einzelnen Spieler als auch mit der gesamten Mannschaft des kommenden Gegner. Als Beispiel zeigte er anhand des Spielers Ismaila Sarr auf, welche Aspekte bei der Einzelanalyse auffallen können und welche Bedeutung sie dann haben. Im Rahmen der Mannschaftsanalysen führte er ein Beispiel von Nordirland aus, durch welches zum Ausdruck kam, mit welcher Art Mittelfeldpressing das Team agiert. So können sich Spieler des DFB besser auf die kommenden Gegenspieler und das gesamte System des Gegners einstellen. Auch für Jögi Löw sind diese Analysen für vorherige Taktikbesprechungen zentral. Dragutinovic zeigte auf, welche Beobachtungsschwerpunkte bei Einzelanalysen und Mannschaftsanalysen zu beachten sind. So wird z. B. bei Einzelanalysen eines Mittelfeldspielers auf das Umschaltverhalten nach Ballgewinn oder das 1 gegen 1-Verhalten im Offensivbereich geachtet. “Entscheidend ist, dass wir beobachten, nicht bewerten”, so Dragutinovic, der im Rahmen seiner Tätigkeit beim DFB eine spezielle Ausbildung als Videoanalyst erworben hat. Weiterhin zeigte der Lingener auf, welche Hauptphasen einer taktischen Handlung sich unterscheiden lassen sowie welche Möglichkeiten des Taktiktrainings durch Übungs- und Spielformen denkbar sind.

Mittleweile studiert Dragutinovic im sechsten Semester und schreibt an seiner Bachelorarbeit. Im Rahmen dieser beschäftigte sich der mittlerweile 22-jährige mit der Wirksamkeitsuntersuchung einer Magnetfeldsohle. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, ob eine solche Sohle die Ausdauerleistungsfähigkeit sowie die Regenerationsfähigkeit eines Sportlers verbessern kann. Dragutinovic zeigte anhand seiner Studie auf, wie genau man bei einer Untersuchung vorgehen muss und welche Faktoren ausgeblendet werden sollten. Die Studie wurde mit 11 Probanden durchgeführt und enthielt die Erhebung zahlreicher Belastungsparameter (Borg-Skala, Herzfrequenz, Laktat, Sauerstoffsättigung, Blutparameter wie max. Verformbarkeit, IL-G, Cortisol, Nitrit) sowie auch die Erhebung von Regenerationsparametern (z. B. Herzfrequenzvariabilität sowie Blutparameter wie CK). Im Rahmen seiner Studie, die er für ein Unternehmen durchführte, die das Produkt verkauft, kam Dragutinovic zu dem Schluss, dass die Magnetfeldsohle keine signifikanten Vorteile bietet.

Durch den Vortrag konnten die Schülerinnen und Schüler weitere Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten bekommen sowie zentrale Aspekte aus dem Bereich Taktik und Taktiktraining mitnehmen. Auch erhielten sie interessante Einblicke in die Arbeit eines Sportstudenten. “Ich fand die Vorträge ziemlich interessant und informativ”, so Schüler Taras Lopushniak, der besonders die Vortragsweise lobte. “Er hat alles klar und deutlich vorgestellt, sodass man ihm immer folgen konnte. Man merkte richtig, dass er sich in dem Bereich sehr gut auskennt.”

Der ehemalige Schüler des Georgianums strebt langfristig an in die Forschung zu gehen. “Ich mache schon jetzt viele Stunden in der Forschung”, berichtet der 22-jährige.

Autor: Martin Glosemeyer

Handball-Testspiel gegen den TV Emsdetten verlief ausgeglichen

Zur Vorbereitung auf das niedersächsische Landesfinale am 13.03. bestritt unsere Handball-Schulmannschaft der WK IV (Jahrgänge 2006-2008) ein Trainingsspiel gegen die D-Jugend des TV Emsdetten. Mit dem Kreismeister aus dem Norden Westfalens trat eine in spielerischer und kämpferischer Hinsicht starke Mannschaft in unserer Halle an, in der sich auch einige Auswahlspieler befinden. Bewusst hatten wir uns in der Testsituation für eine starke Vereinsmannschaft entschieden, um vor dem Landesfinale vergleichbare Wettkampfverhältnisse herzustellen und herauszufinden, wie wir solchen Herausforderungen begegnen können. Das Ziel des Spiels bestand darin, allen Spielern zu Einsatzzeiten zu verhelfen und einstudierte Abläufe unter Wettkampfbedingungen auszuprobieren.

So kam es über dreimal zwanzig Minuten zu einem spannenden Spielverlauf, in dem sich keine Mannschaft entscheidend absetzen konnte. Alle Spieler nutzten die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen und zu zeigen, dass sie zu einer geschlossenen Mannschaftsleistung fähig sind. Erst in den letzten Spielminuten konnten sich die Emsdettener einen kleinen Vorsprung erarbeiten, so dass sie das Spiel mit 25 : 23 gewannen.

Für unsere Mannschaft, die nur zum Teil aus Vereinsspielern besteht, war dies ein großer Erfolg, über den sie sich entsprechend freuten. Nach dem Spiel entstand ein Foto, das den Freundschaftscharakter der Begegnung widerspiegelt.

Unsere Handballer nach dem Test gegen Emsdetten. Ein freundschaftliches Bild von zwei starken Teams

 

Autor: Manfred Heuer

Hochspannendes Volleyballspiel – Lehrkräfte schlagen Schüler im sportlichen Dreikampf erneut

Die Lehrkräfte gehen im sportlichen Dreikampf, der am Gymnasium Georgianum jährlich stattfindet, in der Gesamtwertung mit 4:2 in Führung. Dabei siegte das Team der Lehrerinnen und Lehrer am Donnerstag mit 2:1. Hochspannend war das Match im Volleyball. Klar gewannen die Lehrkräfte im Basketball und Fußball. “Es hat richtig Spaß gemacht. Fast alle Kolleginnen und Kollegen waren von Anfang bis Ende dabei. Volleyball war mega spannend. Leider war viel zu wenig Publikum da. Das war richtig schade”, kommentierte Lehrer Markus Schmid.

Die Veranstaltung, die von Henri Silies als Stadionsprecher passend begleitet wurde, begann mit dem Basketballspiel. Die Lehrkräfte dominierten hier nach Belieben. Mit 17:4 gewannen die Lehrkräfte. Auffälligste Spieler waren auf Seiten der Lehrkäfte Michael Loth bei den Männern und Miriam Bach bei den Frauen. Sie führten das Lehrertem ungefährdet zum Sieg. Bei den Schülern überzeugte vor allem Hannes Krämer. “Alles war super. Es hat richtig Spaß gemacht”, befand Lehrer Sebastian Zermann, der im Basketball und Volleyball mitwirkte.

Ein hochspannendes Match sahen die wenigen Zuschauer im Volleyball. Nach einem 1:8-Rückstand im ersten Satz kämpften sich die Lehrkräfte gegen ein mit hochklassigen Volleyballerinnen gespicktes Team (viele spielen Oberliga oder höher) zurück und gewannen den Satz mit 25:23. Im zweiten Satz, der zwischenzeitlich richtig gutes Volleyball beinhaltete, hatten die Lehrkräfte schon mehrere Matchbälle. Doch die Schülerinnen und Schüler um die Führungskräfte Sarah Korte und Franziska Egbers hatten das Glück auf ihrer Seite. Mit 34:32 gewannen sie Satz zwei in der Verlängerung. “Das war das beste Volleyballspiel, was wir jemals gespielt haben. Das war wirklich wahnsinn”, kommentierte Lehrerin Jennifer Beel. Der dritte Satz, der kurzerhand verkürzt wurde (er sollte bis 10 gehen), war an Spannung auch kaum  zu überbieten. Nach einem klaren Rückstand holten die Lehrkräfte wie schon in Satz 1 auf und überzeugten immer wieder durch starke Angriff. Heraus ragte Sebastian Zermann, der mit seinen Angriffsschlägen auch die Schülerinnen und Schüler zwischenzeitlich zur Verzweiflung brachte. Aber auch die agile Zuspielerin Jennifer Beel war ein Garant für das gute Abschneiden des Volleyballteams. Im dritten Satz hatten die Lehrkräfte beim Stand von 14:13 erneut Matchball. Nach einem langen Ballwechsel scheiterte Martin Glosemeyer mit einem Angriffsschlag. Auch die nächsten beiden Schläge verschlug Glosemeyer, sodass das Lehrerteam am Ende knapp mit 14:16 verlor. “Es war wirklich aufregend”, sagte Lehrerin Theresa Kemmer.

Die Lehrkräfte gewannen das Fußballspiel mit 6:2 und damit den sportlichen Dreikampf am Ende mit 2:1. Dabei glänzten die Lehrkräfte durch schöne Kombinationen und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Den ersten Treffer erzielte Markus Schmid. Auf 2:0 erhöhen konnte Martin Glosemeyer. Den schönsten Spielzug über Katharina Börger, Lisa-Marie Weiss schloss Glosemeyer zum 3:0 ab. “Das ging tak tak tak”, so Katharina Börger. Beim Team der Schülerinnen und Schüler fehlte trainingsbedingt vor allem Moritz Hinnenkamp. Die beiden Tore für das Schülerteam erzielte Leonie Krummen. Auf Lehrerseite trafen weiterhin Katharina Börger (2-mal) und ein weiteres Mal Markus Schmid. Hinten überzeugte Hanjo Vocks, der der Mannschaft Sicherheit gab. Auch Johannes Badde im Tor und Frank Kösters, der kurzfristig eingesprungen war, wussten zu überzeugen. “Bei uns fehlte die Taktik”, gab Spieler Axel Nüsse am Ende ehrlich zu. Hart für das Schülerteam war, dass beide Mädchen (Leonie Krummen und Sophie Kösters) durchspielen mussten. “Mir hat der sportliche Dreikampf sehr gut gefallen. Der Zusammenhalt war bei den Schülern und Lehrern schön anzusehen. Es ergaben sich spannende Kämpfe zwischen den Teams, wobei mir das Volleyballspiel auf hohem Niveau am besten gefiel”, resümierte Schüler Jacob Bergmann.

Ein großer Dank gilt den Organisatoren Sarah Korte, Hannes Krämer, Levi Thünemann und Lasse Stegat sowie allen Helferinnen und Helfer beim Aufbau und Verkauf (Clara Burrichter, Emily Valerius, Jano Midden, Fiete Brinker, Allisa Czapla, Paula Scharrenbroich), der Technik (Jona Teschke, Sebastian Krieger, Justus Herbrüggen, Maximilian Eckhart und Michel Kösters) und den Schiedsrichtern (Johannes Krieger, Celine Beel und Eva Prigge sowei David Zecic) sowie den Fotografen (Helga Borgmann, Emily Valerius, Sonja Alberti). Etwas schade war, dass viele teilnehmende Schülerinnen und Schüler noch vor Ende des letzten Spiels die Halle verließen.

Es folgen Bilder zum Event und am Ende zwei Videos, die die erste Halbzeit im Basketball und den dritten Satz im Volleyball zeigen. Die Qualität ist zu entschuldigen 😉

Gemeinsames Bild nach dem Spiel im Fußball

Getummel unter dem Korb. Michael Loth setzt sich durch

Oft im Mittelpunkt: Michael Loth

Adam El-Malazly am Ball

Michael Loth am Boden. Hilfe kommt von Hannes Krämer

Jürgen Herbrüggen setzt sich gegen Johannes Horas durch

Cooles Bild

Miriam Bach holt sich den Ball. Sie spielte stark.

Wechsel der Sportart nach dem 1:0 für die Lehrkräfte im Basketball

Die Schülerinnen und Schüler machen sich warm. Taras Loushniak in der Mitte

Einstimmen auf den heißen Tanz

Michael Loth schlägt auf

GyGeGo. Das Lehrerteam feuert sich an

Auch die Schülerinnen und Schüler halten zusammen

Voller Einsatz: HIer Jennifer Beel und Martin Glosemeyer

3. Satz im Volleyball

1. Halbzeit im Basketball

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder und Videos: verschiedene Schülerinnen und Schüler

Sporttalente beim sportmotorischen Test am Georgianum

Am heutigen Samstag (16.02.19) fand der Sporttest zur Aufnahme in die neue Sportklasse statt. Dabei wurden viele Sporttalente gesichtet. Der Nachtest findet bereits am kommenden Freitag (22.02.19) um 15 Uhr statt. Die Eltern der Kinder, die sich zum Nachtest angemeldet haben, werden am Montag über den Nachtest informiert. Alle anderen Kinder erhalten Anfang März die Information, ob es ihr Kind in die Sportklasse geschafft hat.

Die Schülerinnen und Schüler der Sportklasse (5b; Herr Glosemeyer) halfen fleißig mit: Sie organisierten das Catering und fungierten als Riegenführer oder Mitspieler beim Tschoukball. Wie selbstverständlich erklärten sie die Übungen und führten die Viertklässler von Station zu Station.

Ein großes Lob von allen Sportlehrern: Ihr habt einen tollen Job gemacht! Ohne euer freiwilliges Engagement wäre die Durchführung so nicht möglich gewesen.

Im Rechenzentrum, welches im Seminarraum aufgebaut wurde, arbeiteten Levi Thünemann und Axel Nüsse:  Daten wurden eingepflegt, absolvierte Leistungen wurden eingetragen und alle Datenblätter mussten sortiert werden. Unsere Riegenführer der 5b  versorgten das Rechenzentrum laufend mit neuen Ergebnissen aus dem Testverfahren.

Die Zuschauer sahen tolle Leistungen. Neben diversen sportmotorischen Übungen, die nach normierten Kriterien bewertet werden, spielte eine Gruppe am Ende eine besondere Tschoukball-Variante gegeneinander. Die andere Gruppe absolvierte turnerische Elemente in der kleinen Halle.

Unsere Sportfachgruppe garantiert ein faires Auswahlverfahren. Daher wird es noch etwas dauern, bis die Ergebnisse feststehen und die Klassenzusammensetzung bekannt gegeben werden kann. 

Die Eltern erhalten Anfang März die Informationen, welches Kind in die Sportklasse aufgenommen wird. Wir bitten um Ihr Verständnis und danken ihnen für Ihr entgegen gebrachtes Vertrauen. 

Die Fachgruppe Sport bedankt sich bei allen  für die tatkräftige Unterstützung:

  • Bei den Eltern der Sportklasse (5b) für die Spenden für das Catering und für die Durchführung des Caterings! Allen voran Elternvertreterin Nicole Valerius, die die Hauptorganisation übernommen hatte.
  • Bei den vielen Schülerinnen und Schülern der Sportklasse und Levi Thünemann sowie Axel Nüsse, die in ihrer Freizeit mitgeholfen haben!
  • Bei den Zuschauern für die angenehme Atmosphäre im Sportzentrum!

 Vielen Dank!

Gemeinsames Aufwärmen vor dem sportmotorischen Test
Begrüßung durch Herrn Heuer
Gute Laune bei Lisa-Marie Weiss und Wilma Stadtherr
20m-Sprint
Hin- und Herspringen
Sit-ups
Standweitsprung
Liegestütz
Bilder und Autor: Martin Glosemeyer

Zwei Mal kein Glück – Endstation im Bezirksfinale für Tischtennis-Asse

“Es war mehr drin”, befand Marian Schupe nach dem Bezirksfinale in Rastede im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia Tischtennis. Das Georgianum, das mit zwei Teams nach Rastede gereist war, hatte in der WK IV zwei Mal kein Glück und wurde Dritter. Das Team der WK III, das nach drei Ausfällen von Stammkräften stark ersatzgeschwächt antrat, hatte keine Chance und wurde Vierter.

“Es war gut”, befand Justus Funke-Rapp trotz der zwei Niederlagen und dem einen Sieg in der Vierergruppe. Die Jungs aus Lingen kämpften gegen das Gymnasium Melle tapfer, verloren aber dennoch mit 3:5 und zogen damit den kürzeren. Max Podewsa und Justus Hendriksen verloren ihre Spiele jeweils. Im zweiten Spiel gewann das Georgianum klar gegen Hake-Norden mit 9:0. Dabei blieb Franz Vehring im gesamten Turnierverlauf unbesiegt. Im letzten Spiel, in dem es um Platz 2 ging, unterlagen die Georgianer knapp mit 4:5. Erst im letzten Doppel zogen Justus Funke-Rapp und Justus Hendriksen den kürzeren. Zwei Mal fehlte dem Team das Quäntchen Glück, weil es jeweils knappe Matches waren. Und dennoch fuhr das Team um Marian Schupe, Danny Schenk, Max Podewsa, Tom Ketzscher, Justus Funke-Rapp, Justus Hendriksen und Franz Vehring gut gelaunt nach Hause.

Keine echte Chance hatte das Team der WK III. Alle drei Spiele gingen deutlich verloren. Nach den Ausfällen von Bjarne Hüter und Matti Uchtmann (beide auf den Schulgemeinschaftstagen in Sögel) sowie dem kurzfristigen krankheitsbedingten Ausfall von Noah Gels waren nur noch sechs Spieler mit an Bord. Die gaben ihr bestes, doch das sollte nicht reichen. Für Mischa van Norren, Finn Stratmann, Lasse und Malte Zumdieck, Hinnerk Albers und Luis Sterthaus waren die Gegner eine Nummer zug groß.

Platz 3 im Bezirksfinale: unser Team der WK IV

Platz 4 im Bezirksfinale: unser Team der WK III

Ein TOP-Match lieferte sich Marian Schupe hier mit einem Tischtennistalent, das auch im Bundeskader ist. Marian gewann sogar einen Satz.

Stark verbessert im Vergleich zum Vorjahr zeigte sich Justus Funke-Rapp

Exzellente Ballwechsel im TOP-Match

Justus Hendriksen fehlte an manchen Stellen das Glück. Auch er zeigte sich deutlich verbessert im Vergleich zum Vorjahr.

Sprangen kurzfristig ein: Hinnerk Albers und Luis Sterthaus.

Mit einem Sieg im Doppel: Mischa van Norren und Finn Stratmann

Franz Vehring, der im zweiten Match doppelt zum Einsatz kam, gewann beide seine Spiele. Hier gemeinsam mit Justus Hendriksen.

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Franz Vehring

Auf ein Neues – Sportlicher Dreikampf als Highlight

Wie in den letzten Jahren können sich auch dieses Jahr sowohl die Schülerrinnen und Schüler als auch die Lehrerinnen und Lehrer auf den sportlichen Dreikampf freuen. Es wird für ein tolles Event gesorgt, bei dem die Lehrer/-innen in den drei Sportarten Fußball, Basketball und Volleyball gegen die Oberstufenschüler/-innen antreten. Es stellt sich nach jeweils einem Sieg von beiden Parteien und einem Unentschieden im vierten Jahr die Frage, wer in diesem Jahr das Rennen macht.  Das garantiert Spannung.

Frau Kemmer bringt es auf den Punkt: „Die Gemeinschaft im Team gefällt mir am besten“. Natürlich kommen auch die Zuschauer nicht zu kurz, denn für sie stehen Kuchen und Getränke bereit. Somit wird in jeglicher Hinsicht für eine gute Atmosphäre gesorgt sein. Das ganze Organisationsteam und die Mannschaften freuen sich über tatkräftige Unterstützung und hoffen auf ein faires Miteinander, aber natürlich auch auf spannende Duelle und zahlreiches Erscheinen. Daher sind alle herzlich eingeladen eure Mitschüler/-innen, aber auch eure Lehrer/-innen am kommenden Donnerstag (21.02.2019) von 15.30-18.00 in der Sporthalle anzufeuern.

Bei Fragen gerne an die Organisatoren Herr Glosemeyer, Levi Thünemann, Lasse Stegat, Johannes Krämer oder Sarah Korte wenden.

Autorin: Sarah Korte

Plakat: Michael Loth

Spaß und Stimmung beim Turnen – Bezirksfinale ein Erfolg

“Ich fand es mega cool, weil super Stimmung war. Es hat total viel Spaß gemacht an allen Geräten zu turnen”, bilanzierte Schülerin Mala Greis, die mit ihrem Team von acht Mannschaften den vierten Platz belegte. Das Georgianum war nach Engter zum Bezirksfinale gleich mit drei Teams und zahlreichen Schülerinnen und Schülern angereist. Als bestes schnitt das Team der Jungen ab, das auf Rang zwei landete.

Bei den Jüngsten stellte das Georgianum sowohl ein Jungen- als auch ein Mädchenteam. Die drei Jungs Arne Vogt, Leopold Ebling und Phil Foppe zeigten eine richtig gute Leistung und wurden von Merle Backherms und Lima Rudi toll unterstützt. Die fünf landeten in den Disziplinen Schattenrollen, Schattenhockwenden und Synchronturnen auf Rang 1. Auch beim Stangenklettern und beim Standweitsprung war das Team ganz oben. Durch einen Fehler bei der Staffelübergabe reichte es beim Staffellauf nur zu Platz 3. Auch Dritter wurde das Georgianum an den Gerätebahnen A (Reck, Boden, Sprung) und Gerätebahn B (Schwebebalken, Boden, Barren). “Man hat viel von den anderen gelernt und ist selbst ein starkes Team geworden”, befand Merle Backherms. Insgesamt wurde das Team damit Zweiter und feierte den Erfolg.

Einen guten vierten Platz belegte die Mädchenmannschaft um Mala Greis, Paulina Degenhardt, Nicole Filipak, Mia Hoff und Emma Merswolken. Die besten Leistungen zeigte das Team an Gerätebahn C (Schattenrollen, Schattenhockwenden und Synchronturnen). Dort wie auch beim Standweitsprung landete das Team auf Rang 2. “Der heutige Tag hat voll viel Spaß gemacht. Nicht nur wir waren stark, sondern auch alle anderen Mannschaften, die teilgenommen haben”, fasste Degenhardt zusammen.

Auch in der älteren Wettkampfklasse trat das Georgianum an. Fünfter wurde das Team um Anouk Jansen, Sophie Heidenreich, Rosa Krüger, Ida Fels und Sina Herbers. Besonders erfreulich war, dass die Mädels vor allem am Sprung und am Stufenbarren durch starke Leistungen glänzten. Auch die Bodenkür gefiel sehr. Beste Turnerin war Anouk Janssen, die durch eine tolle Bodenkür und starke Leistungen am Stufenbarren überzeugte. “Es war eine tolle Erfahrug an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Man konnte als Team stärker zusammenwachsen und viel von den anderen Teams lernen”, resümierte Schülerin Sophie Heidenreich. Ähnlich sah dies Janssen. “Es war cool. Spannend war es zu sehen, wie die anderen so geturnt haben.”

Auf der Heimfahrt machte das Team bei Partymusik (u. a. Helene Fischer) richtig Stimmung und stärkte sich beim großen M. “Auch die Rückfahrt war ein Knaller”, kommentierte Schülerin Paulina Degenhardt. Ähnlich sah dies Lima Rudi und ergänzte. “Es war toll, dass wir zu Mc Donalds gefahren sind.”

Alle Ergebnislisten unserer Turnerinnen und Turner sind HIER Ergebnislisten JtfO Turnen_2019 einzusehen.

Vielen Dank geht an die Eltern, die mit vor Ort waren und die Kids unterstützt haben sowie an die Mitschülerinnen und Mitschüler aus der Turn-AG, die das Team mental unterstützten und auch als Kameramänner bzw. Kamerafrauen fungierten. Auch ein Danke an Jan Michaelsen, der das Team als Betreuer unterstützte. Danke!

Es folgen vier Videos und viele Bilder.

Emma an Gerätebahn A

Paulina an Gerätebahn B

Gerätebahn C vom Mädchenteam

Anouk Janssen mit ihrer Kür beim Bodenturnen

Ein Team: gemeinsam stark beim Bezirksfinale.

GyGe…

… Go zum Start

Phil klettert in Windeseile das Seil hoch. Dort wurde das Team Erster.

Freude bei Mia, Nicole, Lima und Merle

Phil Foppe turnt am Gerät Sprung die Grätsche

Elegant: Mala Greis am Gerät Sprung

Paulina Degenhardt am Reck

Paulina Degenhardt am Boden

Lima Rudi mit einem Unterschwung am Reck

Stark am Schwebebalken: Paulina Degenhardt

Leopold Ebling am Schwebebalken mit einer Standwaage

Schattenrollen von Lima Rudi, Merle Backherms, Phil Foppe, Arne Vogt und Leopold Ebling

Und das Team bei den Schattenhockwenden

Hier stark beim Synchronturnen: Phil Foppe und Arne Vogt

Gute Laune am Rand

Zeit für nette Bilder: Ida Humbert, Sonja Alberti und Mala Greis

Siegerehrung beim Wettkampf der WK IV

Vierter Platz für das Team der Mädchen

Zweiter Platz für das Team der Jungen (das unterstützt wurde von Lima Rudi und Merle Backherms)

Witziges Bild: Leni Storm, Sonja Alberti und Leni Voss

Das WK-IV-Team der Mädchen

Das WK-IV-Team der “Jungen”

Das WK-III-Team der Mädchen

Gute Laune weit und breit. Mia und Nicole haben sich lieb.

Interessantes Bild: Leopold Ebling

Ida Fels mit Vorwärtsrolle auf dem Schwebebalken. Spannende Blick

Mit starker Leistung: Anouk Janssen

Auch mit gutem Auftritt: Rosa Krüger.

Leopold im Läufer

 

Autor: Martin Glosemeyr

Bilder: ganz verschiedene Schülerinnen und Schüler

Turnanzüge für neues Turnteam – Wettkampf am Mittwoch

Passend zum Bezirksfinale am Mittwoch haben die beiden Turnteams der WK IV Turnanzüge gesponsort bekommen. Vielen Dank gilt emma⋅s womenswear und der Arztpraxis Dr. Michael Greis, die gemeinsam die Anzüge finanzierten.

Los geht es am Mittwoch um 7.30 Uhr am Gymnasium Georgianum. Ziel ist dann Engter bei Osnabrück. Das Team, welches sich durch zahlreiche Sondertrainings und im Rahmen der Turn-AG vorbereitet hat, freut sich riesig auf den Wettkampf. Das Team will erste Erfahrungen am Wettkampfebene sammeln und sich stetig weiterentwickeln.

Hervorzuheben ist im Vorfeld das ehrenamtliche Engagement der Eltern Julia Hoff, Susanne Ebling und Inga Greis, die gemeinsam mit Lehrer Martin Glosemeyer das Team vorbereiteten. Dabei stand neben viel Übungseifer immer auch der Spaß im Vordergrund. Neben vielen Trainingseinheiten wurden auch zahlreiche Videoanalysen durchgeführt, die die Teammitglieder immer ein Stück weiter brachten.

Zum Turnteam der WK IV der Mädchen gehören Paulina Degenhardt, Mala Greis, Mia Hoff, Nicole Filipak, Emma Merswolken sowie als Ersatz Ida Humbert und Marlina Windisch. Zum Team der Jungen gehören Arne Vogt, Leopold Ebling und Phil Foppe. Unterstützt wird das Team von zwei weiteren Mädchen: Merle Backherms und Lima Rudi. Als Ersatz steht bereit Tom Wenzel.

Das Team der WK III reist auch mit nach Engter. Die Mädels, die sich auch total eifrig und gewissenhaft auf den Wettkampf vorbereiteten und auch neue Elemente erlernten, freuen sich auf das Highlight. Mit dabei sind Rosa Krüger, Ida Fels, Sina Herbers, Anouk Janssen und Sophie Heidenreich.

Das Turnteam sagt DANKE bei den Sponsoren Susanne Ebling und Michael Greis

Die neuen Turnanzüge. Links: Die Anzüge für die Jungs, rechts die der Mädchen.

Weitere Infos zum Turnteam gibt es HIER.

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Susanne Ebling, Mala Greis

Titel als Bezirksmeister verteidigt

Laut zu Liedern aus der Musikbox singend und in bester Laune kehrte unsere Handballmannschaft der Jungen WK IV am Ende eines ereignisreichen Turniertages aus Melle zurück .Nach Siegen gegen die Realschule Wildeshausen, das Gymnasium Melle und das Gymnasium Lohne dürfen Sie sich nun mit dem Titel des Bezirksmeisters in Weser-Ems schmücken.

Die Freude fiel umso größer aus, als zwar alle Spiele letztendlich deutlich gewonnen wurden, doch die ersten Halbzeiten jeweils umkämpft waren und unsere Jungen damit in jeder Hinsicht gefordert. Der Turniersieg war auch das Ergebnis einer guten Spielmoral und einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Alle Spieler gingen an ihr Limit und zeigten, dass sie in den AG-Stunden des gerade ablaufenden Halbjahres in jeder Hinsicht viel gelernt haben: technisch, taktisch und spielerisch. Die Spiele wurden über 2 mal 10 Minuten ausgetragen, mit einer kurzen Wechselpause. Gegen Melle siegte unsere Mannschaft 12:7, gegen Lohne 11:7 und gegen Wildeshausen 11:5.

Nun geht es am 13. März erneut ins Landesfinale nach Nienburg, wo man im letzten Jahr noch den zweiten Platz belegte.

Siegreich und gut gelaunt: Das Team der WK IV im Handball:  Hannes Korte (Co-Coach), Simon Richter, Lukas Krüger, Nino Krasnenko, Wim Glashörster, Jakob Sturm, Jost Heuer, Jonathan Kaufhold, Jasper Ripperda, Marlon Hartig, Franz Vehring, Hannes Höting, Michael Shpyakin und Eldar von Stephanie. 

Unterstützt wurde Trainer Manfred Heuer von Hannes Korte und Alexander Shpyakin, der als Vater, Mannschaftsarzt und Trainerberater mitgefahren war. Vielen Dank für die Untertützung!

 

 

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Informationen zur Talentförderung Handball hier>>

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Rund um die Neigungsgruppen hier>>

 

Text: Manfred Heuer

Ticket gebucht – Tischtennis-Asse ziehen ins Bezirksfinale ein

Durch den Sieg haben wir uns für die Bezirksfinale qualifiziert und freuen uns schon drauf”, kommentierte Mannschaftskapitän Mischa van Norren nach dem 6:3-Erfolg seiner Mannschaft im Bezirksvorentscheid in Emlichheim.

Die Lingener dominierten vor allem in der Spitze die Spiele. Heraus ragten Mischa van Norren, Bjarne Hüter, Noah Gels und Finn Stratmann, die jeweils ihre Einzel und auch Doppel gewannen und so gemeinsam für die sechs Punkte sorgten. Auch gut spielten Matti Uchtmann, Tom Hollenkamp und Jost Reinermann, die allerdings ihre Spiele abgeben mussten. “Wir haben einen sehr tollen Tag gehabt und sind erfolgreich nach Hause gefahren”, resümierte Hüter.

Für das Georgianum geht es am 14. Februar gleich mit zwei Jungenteams (WK IV und WK III) nach Rastede. Dort findet der diesjährige Bezirksentscheid statt. Leider fehlen dann Bjarne Hüter und Matti Uchtmann, die in der Woche in Sögel an den Schulgemeinschaftstagen teilnehmen. Ein herber Verlust fürs Team.

Das erfolgreiche Tischtennis-Team der WK III

Jost Reinermann am Ball, beobachtet von Matti Uchtmann

Bjarne Hüter beim Aufschlag, Mischa van Norren hochkonzentriert

Finn Stratmann nimmt an, Noah Gels in Bereitschaftshaltung

Matti Uchtmann spielte Einzel und Doppel

Mischa van Norren beim Aufschlag.

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Martin Glosemeyer, Jost Reinermann

Das besondere Sportprofil am Gymnasium Georgianum – neuer Film zeigt Vielfalt und tolle Ausbildung

Am Gymnasium Georgianum ist Sport einer von mehreren Schwerpunkten. Im neuen Film, der von Maximilian Zaksek und André Haberkamp erstellt wurde, sind Nele Segger und Emma Keuter in den Hauptrollen. Sie zeigen das besondere Sportprofil mit den Sportklassen und den Neigungsgruppen. Darüber hinaus gibt es am Georgianum zahlreiche weitere Sport-AGs und in der Oberstufe das Sport-Seminarfach und den Sport-Leistungskurs.

Der Film zeigt die Vielfältigkeit des Sports und die verschiedenen Inhaltsbereiche. Er gibt Einblicke in den Schulsport, der am Gymnasium Georgianum stattfindet. Mit zwei Sporthallen, einer Schwimmhalle und einem riesigen Außensportgelände hat das Lingener Gymnasium beste Voraussetzungen für ein tolles Sportangebot.

Vielen Dank gilt den Hauptdarstellerinnen Emma Keuter und Nele Segger sowie den Produzenten Maximilian Zaksek und André Haberkamp.

Das Video ist nun folgend zu sehen:

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Informationstext des KSB Emsland hier>>

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Autor: Martin Glosemeyer

 

 

Wahnsinns-Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses im Rahmen des Tages der offenen Tür – tolle Shows

„Der Einsatz der fast 100 Kinder für die Schule hat sich mehr als gelohnt“, freute sich Sportfachobmann Marc Kaufhold über die tollen Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses, die aufzeigten, welche tollen Aufführungen im Rahmen des Sportprofils am Gymnasium Georgianum zustande gebracht werden. Davon konnten sich zahlreiche Viertklässler am Tag der offenen Tür und auch viele Eltern der Kinder und Jugendlichen überzeugen. “Es gab heute viele Zuschauer, was sehr erfreulich war. Ich glaube, sie waren nach dem Turn-Spektakel nicht enttäuscht”, sagte Schüler Taras Lopushniak aus dem Sport-Leistungskurs.

Bei den Schülerinnen und Schülern kam dieses Event richtig gut an. „Es hat Spaß gemacht und war nochmal ein toller Abschluss“, so Maria Daum aus dem Sport-Leistungskurs, die in diesem Jahr ihr Abitur (u. a. im Fach Sport) macht und die Schule im Sommer entsprechend verlässt. Und auch den Jüngeren gefiel der Auftritt. „Ich fand es sehr cool und schön zu sehen, wie vielfältig Turnen sein kann. Tanzen und Turnen zur Musik ist voll mein Ding! So macht die Schule richtig viel Spaß! Alle Schüler, die geturnt haben, waren sehr gut und haben alles gegeben, um einen tollen Auftritt zu liefern“, kommentierte Schülerin Paulina Degenhardt aus der Sportklasse der 6b. Der Auftritt, der gespickt war mit Highlights wie Flick-Flacks, Tanzeinlagen, verschiedenen akrobatischen Figuren, synchronen Turnelementen und auch besonderen Elementen an den Ringen, am Reck, am Gerät Sprung, am Barren, am Trampolin oder auch am Stufenbarren zeigte die Vielfältigkeit des Turnens auf. “Das war echt sehr gut und hat Spaß gemacht mal vor so vielen Leuten aufzutreten”, kommentierte Neigungsgruppenschüler Jonah Teschke, der am Trampolin neben Jan Michaelsen eine coole Kür zeigte. Und nicht nur das wird am Georgianum mit dem besonderen Sportprofil vermittelt, sondern auch alle zahlreiche andere Sportarten (vgl. neuer Sportklassenfilm, der HIER zu sehen ist).

Einen großen Dank sprach Schulleiter Manfred Heuer der Projektleiterin Julia Hoff aus, die am Ende ein Präsent und einen Blumenstrauß in Empfang nahm. „Besten Dank an Julia“, sagte auch Kaufhold. Auch Hoff zeigte sich begeistert. “Die Sportklassen und Neigungsgruppen, die vormittags bei der Generalprobe noch sehr angespannt waren, setzten diesen Druck in positive Energie um und performten prima auf der Turnmatte. Was mich sehr gefreut hat, war, dass die anfänglichen Schwierigkeiten der Elemente gar nicht mehr sichtbar waren.” Die Vorführungen stellten ein absolutes Highlight dar und begeisterten auch die vielen Zuschauer. Alle Auftritte sind auf den folgenden Videos nochmals zu sehen. Und auch die Bilder vermitteln einen Eindruck über dieses Event und die tollen Shows.

Ein Dank gilt allen Helfern der Technik, allen Schülerinnen und Schüler, Projektleiterin Julia Hoff sowie den beteiligten Lehrkräften.

 

Auftritt der Sportklasse der 5b

Auftritt der Sportklasse der 6b

Auftritt der Neigungsgruppe Jahrgang 7

Auftritt des Sport-Leistungskurses

 

Es folgen weitere Bilder:

Die Protagonisten einer einzigartigen Show

Pyramiden beim Auftritt der Sportklasse 6b

Standwaagen im gemeinsamen Einklang bei der Sportklasse 5b

Und auch zahlreiche Brücken

Cooles Outfit und cooler Auftritt der NG 7

Handstand mit Hilfe

Saltos und Überschläge präsentierten die Jugendlichen der NG 7

Moderator Adam El-Mazaly

Auch Herr Glosemeyer wirkte am Turn-Feuerwerk mit

Matteo Engler mit einem Barani über einen Kasten

Maria Daum schwebt auf dem Stufenbarren

Eine geniale Show zeigt Maria Daum

Jan Michaelsen glänzt auf dem Trampolin

Maria Daum beendet das Turn-Feuerwerk

Herr Heuer bedankt sich bei Julia Hoff, die viel Zeit und Mühe für dieses tolle Event investierte

Als Dankeschön erhält sie Blumen und ein Präsent vom Chef des Georgianums und den Sportklassen sowie Neigungsgruppen

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Anton Krummen

Tischtennis-Asse ziehen ins Bezirksfinale ein

Das Ticket für das Bezirksfinale buchte das Georgianum mit dem Team der WK IV im Tischtennis-Bezirksvorentscheid durch einen 9:0-Erfolg über das evangelische Gymnasium Nordhorn. Das wichtigste brachte Hennes Kemmer auf den Punkt: “Wir hatten alle Spaß!”

Die Lingener dominierten die insgesamt neun Partien allesamt. Vor allem die Spitzenspieler Marian Schupe, Danny Schenk und Max Podewsa gewannen ihre Spiele ohne jeden Satzverlust. Aber auch Justus Funke-Rapp und Justus Hendriksen kamen glatt durch ihre Partien. Einzig Franz Vehring musste im Einzel einen Satz abgeben. Doch auch er überzeugte auf ganzer Linie. Im Doppel fuhr er an der Seite von Klassenkamerad Hennes Kemmer einen zweiten Sieg ein. Besonders eindrucksvoll war der Teamspirit der beiden, die sich immer wieder pushten und motivierten. “Schön, dass wir (Hennes und ich) am Ende noch gewonnen haben. Wir haben kein Spiel abgegeben”, freute sich Franz Vehring.

Auch die anderen beiden Doppeln wurden gleich zu Beginn souverän gewonnen. Die nächste Runde steht dann vermutlich im Februar an. Im letzten Jahr scheiterten die Georgianer im Bezirksfinale schon in der Gruppenphase. Dieses Jahr will das Georgianum mehr. “Wir wollen zumindest die Gruppenphase überstehen”, lautet das klare Ziel, das Danny Schenk am Freitag nach dem Auftaktsieg formulierte.

Erfolgreich: das Tischtennis-Team der WK IV des Georgianums

Doppeltime für Hennes Kemmer und Franz Vehring

Justus Hendriksen sorgte für einen klaren Sieg im Einzel und hätte gerne auch noch Doppel gespielt.

Max Podewsa und Justus Funke-Rapp glänzten im Doppel

Klare Sache für Danny Schenk und Marian Schupe

 

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Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

Erfolgreicher Turnierverlauf für unsere Handball-Mädchenmannschaft der WK III

Als Vize-Landesmeister der letztjährigen WK IV war die Handballmannschaft des Kreisgymnasiums St. Ursula aus Haselünne Austrägerin des diesjährigen Kreisentscheids „Jugend trainiert für Olympia“ in der WK III. Unsere Mannschaft der Jahrgänge 2004 bis 2006 musste mit einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten nicht nur gegen die erfolgsgewöhnten Haselünnerinnen, sondern gegen drei weitere starke emsländische Mannschaften antreten, die über viel Ligaerfahrung verfügten und um starke Vereinsspielerinnen aufgebaut waren. Unsere Mannschaft stellte dabei mit der wurfgewaltigen Jana Vedder die Spielerin, die im Verlauf des Turniers die meisten Torerfolge auf ihrem persönlichen Konto verbuchen durfte.

Unsere Mannschaft, die eigens für dieses Turnier aufgestellt war und mit wenigen Wochen Training auskommen musste, war auf allen Positionen gut besetzt, so dass der Ball von Beginn an sicher und mit Tempo durch die Reihen lief und immer wieder erfolgversprechende Wurfpositionen herausgespielt wurden. Anja Fehren-Evering und Lotta Tiebel leiteten im Spielaufbau geschickt Spielabläufe mit Kreuzen und Parallelstößen ein, so dass Fiona Richard und Jana Vedder, als Linkshänderin auf der rechten Seite, die Lücken auf den Halbpositionen nutzten und zu Torerfolgen kamen. Trotzdem mussten die beiden ersten Spiele, wenn auch knapp, gegen die OBS Geschwister-Scholl und das Marianum Meppen verloren gegeben werden.

Ihre stärkste Leistung zeigte unser Team gegen die Favoriten aus Haselünne, mit denen wir lange mithielten und gegen die, bei besserer Wurfausbeute, sogar ein Punkt möglich gewesen wäre. Hier zeigte sich, dass sich unsere Spielerinnen über die beiden ersten Spiele gut eingespielt hatten und ihre Positionen besser und besser füllten. In ihre Rolle als „Chefin“ der Abwehr wuchs Alia Tiebel mehr und mehr hinein, sodass die gegnerischen Kreisläuferinnen, aber auch am Kreis einlaufende Spielerinnen, gegen Alias kompromissloses Auftreten keine Möglichkeiten fanden. Sarah Neumann und Marina Silies trugen als Außenspielerinnen durch Parallelstöße und stets Gefahr erzeugendes Einlaufen ebenso erfolgreich zum schnellen Angriffsspiel bei wie Lea Janetzky und Franziska Mengering, der zweiten Linkshänderin. Absolut stark präsentierte sich Thea Farwick im Tor, der es hervorragend gelang, ihr Können vom Fußball- auf das Handballfeld zu übertragen. Sie ließ nur wirklich unhaltbare Würfe passieren. So kam es gegen das Windthorst-Gymnasium letztlich zu einem verdienten Erfolg, der einen schönen Abschluss des Turnieres darstellte. „Eigentlich müssten wir jetzt mit dem Training so weitermachen“, meinte Jana Vedder am Ende des Turnieres glücklich. Wie alle anderen Spielerinnen war sie sehr zufrieden mit einem überzeugenden Turnierverlauf, in dem alle Spielerinnen zusammengewachsen waren und sich eine klare Weiterentwicklung zeigte.

Unsere Handball-Mädchen-Mannschaft der WK III

 

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Autor: Manfred Heuer

Extrem starke Konkurrenz – Gymnasium Georgianum bei den school-finals 15.

„Am Ende waren die Gegner immer etwas stärker“, resümierte Betreuerin Celine Beel nach den school-finals im Volleyball in dieser Woche in Bad Blankenburg. Die Lingenerinnen hatten es gegen Sportgymnasien und Schulen mit besonderer Volleyballförderung schwer. Und dennoch zogen die Mädchen der Wettkampfklasse IV des Jahrgangs 2005 ein positives Fazit. „Es war ein tolles Erlebnis für uns alle“, so Marie Hamacher.

In der Vorrunde verlor das Georgianum mit den Spielerinnen Carolin Fischer, Finja Grüner, Marie Hamacher, Rosa Krüger und Marieke Focks sowie den Betreuern Martin Glosemeyer, Celine Beel und Eva Prigge alle drei Spiele. Im ersten Spiel gegen das Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte aus Nordrhein-Westfalen unterlagen die Lingenerinnen mit 18:24 und 14:24. Eine vermeidbare Niederlage musste das Georgianum gegen das Team aus Bremen hinnehmen. Vor allem im ersten Satz war man ebenbürtig. Beim 21:25 und 14:25 fehlte auch das Quäntchen Glück. Im letzten Vorrundenspiel gegen das Elly-Heuss-Gymnasium aus Wiesbaden hieß es verdient 15:25 und 11:25. „Wir sind froh dabei gewesen zu sein“, kommentierte Rosa Krüger.

In den Platzierungsspielen konnte das Georgianum von zwei Partien zumindest noch einmal gewinnen. Im Spiel gegen das Anton-Bruckner Gymnasium Straubingen unterlag das Georgianum mit 24:26 und 19:25 knapp. Gegen das namensgleiche Gymnasium Georgianum aus Thüringen gewannen die Lingenerinnen mit 25:10 und 25:9 und landeten am Ende auf Platz 15. Vor allem überzeugte in allen Partien Finja Grüner, die extrem wachsam in der Abwehr und konzentriert im Angriff agierte. Auch Rosa Krüger wusste in vielen Spielen durch ihre hohe Konzentration und ihren starken Angriff zu gefallen. Der Aufschlag von Marieke Focks erwies sich als sehr effektiv. Carolin Fischer glänzte vor allem durch ihren Einsatz auf und neben dem Feld. Marie Hamacher bewies vor allem beim Aufschlag und im Angriff ihre Klasse. Viel Spaß hatte das Team trotz der Niederlagen, weil die Bedingungen in der Sportschule in Bad Blankenburg hochprofessionell waren und die Mannschaft sich als Team präsentierte. Das Team feierte sich als 15. beste Mannschaft in Deutschland am letzten Abend trotzdem.

Vielen Dank gilt auch den Eltern von Rosa Krüger, die extra aus Lingen anreisten und das Team an beiden Tagen unterstützte.

Neben den folgenden Bildern ist auch ein Video am Ende zu finden, das einen Satz des Spiels gegen das Vorrundenspiel gegen das Team aus Wiesbaden zeigt.

15. in Deutschland unter allen Schulen wurden Betreuerin Celine Beel, Finja Grüner, Lehrer Martin Glosemeyer, Marieke Focks, Eva Prigge (hinten von links) sowie Rosa Krüger, Marie Hamacher und Carolin Fischer (vorne von links)

Carolin Fischer greift an

Marie Hamacher greift an

Instruktionen von Herrn Glosemeyer im Rahmen einer Auszeit

 

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Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Celine Beel, Eva Prigge und Martin Glosemeyer

 

Gute Leistungen der Handballer der WK III

Einen spannenden Schulvormittag erlebten am Freitag, dem 16.11., die Jungen unserer Handballmannschaft der WK III (Jg. 2004 – 2007). In intensiven Trainingseinheiten hatten sie sich in den letzten Wochen auf das Turnier “Jugend trainiert für Olympia” vorbereitet, um die Vergleichsspiele der emsländischen und Grafschafter Schulen erfolgreich bestreiten zu können. Alle Spiele dieses kreisübergreifenden Wettkampfs bewegten sich auf hohem Niveau, denn aus den beiden Landkreisen hatten sich ausschließlich die stärksten Mannschaften angemeldet.

Die Turnierteilnehmer der WKIII am Georgianum

Unsere Mannschaft bestritt in der Vorrunde im Feld der emsländischen Vertreter ausgeglichene Spiele, auch wenn mit dem letztlich etwas unglücklichen dritten Platz der Einzug in die Finalrunde knapp verpasst wurde. Insbesondere die Niederlage gegen die späteren Zweiten der Emslandgruppe, Haselünne, schmerzte ein wenig, denn unsere Mannschaft zeigte sich in technischer und taktischer Hinsicht klar überlegen, doch führten Einzelleistungen eines hochgewachsenen Haselünner Aufbauspielers durch kraftvolle Schlagwürfe zu einer NIederlage. Unsere flinken und ballgewandten Spieler zeigten eine starke Abwehrleistung: Lars Hense, Michael Shpyakin und Jost Heuer unterbanden Laufwege und fingen gegnerische Pässe ab; Joost Susse und Carl Scharrenbroich im Abwehrzentrum beeindruckten durch körperliche Präsenz und blockten erfolgreich Torwürfe ab. Ein wenig Pech im Abschluss hatte Linus Hammer, der durchaus erfolgreich warf, aber auch die gegnerischen Torpfosten wiederholt auf Bruchfestigkeit überprüfte.

Im Spiel gegen den späteren Turniersieger vom Windthorst-Gymnasium Meppen zeigte unsere Mannschaft eine richtig starke Leistung, auch wenn sie sich in aussichtsreichen Wurfpositionen nicht immer mit Erfolgen belohnte, so dass sie letztendlich mit 6 : 10 unterlagen. Unser Team zeigte eine weitere Leistungssteigerung und wusste im Angriff durch kluges gruppentaktisches Zusammenspiel, aber auch durch technisch anspruchsvolle Einzelleistungen zu überzeugen. Hier fügten sich alle Spieler erfolgreich in einstudierte Abläufe ein, so dass Matteo Keuter, Nino Krasnenko und Jonathan Kaufhold zu erfolgreichen Situationen kamen. Am Kreis überzeugten Carl Scharrenbroich und Joost Susse, der auch durch kraftvolle Fallwürfe auffiel. Simon Richter zeigte seine Stärken insbesondere in der Abwehr durch konsequente Präsenz.

Insgesamt wusste unser Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu überzeugen, die auch den sehr beweglichen Torhüter Riccardo Schwerdt einschloss. Auch in einer Niederlage zeigte sie sich motiviert, kämpferisch und mit guter Einstellung. Hier zahlte sich das freundschaftliche Miteinander und die frohe Grundstimmung der vielen Trainingswochen aus. Entscheidend war letztendlich, dass unsere Spieler so gut wie ausnahmslos den jüngeren Jahrgängen der WK III angehörten und ihre teils hervorragenden technischen Fähigkeiten gegen die deutlich größeren und schwereren Gegenspieler nicht in Erfolge ummünzen konnten.

Zum Erfolg der Vorbereitung und des Turnieres trugen auch Luke Stricker und Hannes Korte erheblich bei, die als Trainerassistenten gegenüber den Schülern stets den passenden Ton anschlugen und den jungen Spielern durch viele Hinweise in den Bereichen Technik und Taktik helfen konnten.

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Autor: Manfred Heuer

Vorfreude auf das Highlight – Georgianum erneut unter den besten Schulen Deutschlands

„Ich freue mich schon sehr auf die Deutschen Meisterschaften und hoffe auf viel Spaß und eine gute Platzierung“, sagt Spielerin und Schülerin Finja Grüner vom Gymnasium Georgianum vor dem Highlight in Bad Blankenburg. Dort tritt das Lingener Gymnasium ab Montag bei den „school-finals“ im Volleyball in der Wettkampfklasse IV der Jüngsten an. Dabei sind nur die 16 besten Volleyball-Schulteams aus ganz Deutschland.

In Bad Blankenburg gehen die Lingenerinnen als Außenseiter an den Start. Neben Sportschulen aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist auch ein Duell gegen die namensgleiche Schule aus Thüringen (Gymnasium Georgianum Hildburghausen) möglich. Für die Lingenerinnen ist der Einzug unter die 16 besten Teams schon ein Riesenerfolg. Am Start sind die Jahrgänge 2005 bis 2008. Das Georgianum legt wert auf eine frühe Förderung, was auch durch die Volleyball-AG zum Ausdruck kommt, die in Kooperation mit dem MTV Lingen läuft und im Allgemeinen von Jennifer Beel geleitet wird. „Im Übergangsbereich zwischen Grundschule und Gymnasium wollen wir die Kinder ganz besonders fordern und fördern“, kommentiert Georgianums Fachobmann Sport Marc Kaufhold.

Für das große Ziel mussten die Mädels um Finja Grüner, Rosa Krüger, Carolin Fischer, Marieke Focks und Marie Hamacher den Kreisentscheid, den Bezirksentscheid und den Landesentscheid für sich entscheiden. Immer unterstützt wurde das Team von den Trainerinnen Celine Beel und Eva Prigge, die selber am Georgianum zur Schule gehen und als Schulsportassistentinnen das Team betreuen.

Ab zu den school-finals heißt es für unsere Mädels ab Montag

 

Autor/Bild: Martin Glosemeyer

Titel knapp verpasst – starke Volleyballerinnen nicht belohnt

Knapp verpasst haben unsere Volleyballerinnen der WK III den Titel auf Kreisebene. Beim Turnier in Handrup wurde das Team um Celine Beel, Helen Thünemann, Antonia Hermeling, Rosa Krüger und Carolin Fischer Zweiter in der Emsland-Gruppe und verpasste damit den Einzug ins Finale. “Zwar hat es nicht ganz für das Finale gereicht, dennoch sind wir stolz auf unsere Leistung”, kommentierte Spielerin Helen Thünemann.

Nach dem erfolgreichen Auftaktmatch gegen das Gymnasium Leoninum aus Handrup mussten unsere Mädels gegen das Marianum aus Meppen antreten. Gegen das favorisierte Team hielt das Georgianum gut dagegen. Gute Angriffe und Blocks führten zu einem engen Match, das am Ende mit 15:10 und 15:11 an die Meppenerinnen ging. Eindrucksvoll kämpften sich die Lingenerinnen beim 1:7 im zweiten Satz zurück und verkürzten zwischenzeitlich auf zwei Punkte. In der entscheidenden Phase fehlte das gewisse Fortune gegen technisch stark agierende Meppenerinnen. “Wir haben gekämpft ,aber mussten uns leider gegen Meppen geschlagen geben “, so Spielerin Rosa Krüger.

In den folgenden Gruppenspielen agierten die Georgianerinnen zunehmend sicherer und verbesserten sich vor allem im Zuspiel, sodass viele Angriffe erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Hier glänzten Celine Beel und Antonia Hermeling in besonderer Weise, die über einen exzellenten Angriffsschlag verfügen. Sowohl gegen Lathen als auch gegen das Franziskusgymnasium gelangen zwei 2:0-Erfolge.

Als Zuschauerin konnten die Lingener Lehrerin Jennifer Beel begrüßen, die sich derzeit in Elternzeit befindet und die Mädels durch ihre Anwesenheit unterstützte.

“Wir haben alles gegeben, Rückstände wieder aufgeholt, uns gegenseitig motiviert und am wichtigsten von allem hatten wir Spaß dabei”, befand Thünemann. Auch Krüger zog ein positives Fazit: “Ich sehe das Tunier als eine aufregende und auch lehrreiche Erfahrung.”

 

Unsere Mannschaft der WK III. Helen Thünemann, Celine Beel und Antonia Hermeling (hinten) sowie Rosa Krüger und Carolin Fischer

Jubel nach einem erfolgreichen Punkt

Helen Thünemann und Carolin Fischer erwarten einen Aufschlag

Antonia Hermeling beim Aufschlag

Perspektivwechsel: Celine Beel legt einen Ball knapp hinters Netz

Kampf am Netz um den Punkt

Celine Beel am Ball

Kampf um den Ball

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel, Martin Glosemeyer

Die Vielfalt des Sports – Tag des Sports am Georgianum

Ob Rudern, Ringen oder Reiten auf dem Pferd: der Tag des Sports hatte viel zu bieten. Dabei präsentierte sich das Gymnasium Georgianum als Austragungsort. Pech hatte die Veranstaltung mit dem Wetter. Und dennoch zog das Event 6500 Besucher an.

Der Tag des Sports lud ein zum Mitmachen und Ausprobieren, um die Vielfalt des Sports live zu erleben und vielleicht den ein oder anderen auch für Sport neu zu begeistern. Denn: den Sport für jeden gibt es sicher. Wer sucht, der findet.

Genau dieses Motto verfolgt das Georgianum auch im Sportunterricht und dem vielfältigen AG-Angebot. Hier versucht das Georgianum den Kindern der Schule durch ein breites Angebot das Finden ihres Sports zu ermöglichen.

Am Tag des Sports gab es in der großen Sporthalle viele gelungene Auftritte. So konnten die Zuschauer einen starken Auftritt des Zirkus Augustine vom TPZ bestaunen. Aber auch der KTV und der RuF sorgten für Aufregung bei eindrucksvollen Darbietungen. Der Sport-LK des Georgianums mit ihrem Turn-Feuerwerk sorgten genau wie die Ringer aus Meppen für Begeisterung. Ein ZUMBA-Schnupperkurs rundete den Tag in der großen Halle ab.

In der Schwimmhalle wurden Ruderveranstaltungen angeboten, in der kleinen Halle fanden interessante Tischtennisspiele statt. Aber das war bei der Vielfalt noch lange nicht alles. In der Schule und auch draußen fanden viele weitere Aktionen statt. Ein gelungener Tag, auch wenn das Wetter den Veranstaltern um Wolfgang Stehr, Frank Gunja und KSB-Präsident Michael Koop einen Streich spielte.

Starker Auftritt der Sportakrobatinnen des KTV

Tolle Darbietung auf dem “Pferd” der Voltigiererinnen

Das TPZ tritt auf und begeistert das Publikum

Eva Schulte mit spektakulären Aktionen am Tuch

Die Nachwuchsgruppe des KTV Lingen mit einem Auftritt

Das Turn-Feuerwerk des Sport-LK des Georgianums

Saltos von Joel Pöhler, Julian Schlagböhmer und Jacob Bergmann

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer