Kategorie-Archiv: Aktuelles

Das besondere Sportprofil am Gymnasium Georgianum – neuer Film zeigt Vielfalt und tolle Ausbildung

Am Gymnasium Georgianum ist Sport einer von mehreren Schwerpunkten. Im neuen Film, der von Maximilian Zaksek und André Haberkamp erstellt wurde, sind Nele Segger und Emma Keuter in den Hauptrollen. Sie zeigen das besondere Sportprofil mit den Sportklassen und den Neigungsgruppen. Darüber hinaus gibt es am Georgianum zahlreiche weitere Sport-AGs und in der Oberstufe das Sport-Seminarfach und den Sport-Leistungskurs.

Der Film zeigt die Vielfältigkeit des Sports und die verschiedenen Inhaltsbereiche. Er gibt Einblicke in den Schulsport, der am Gymnasium Georgianum stattfindet. Mit zwei Sporthallen, einer Schwimmhalle und einem riesigen Außensportgelände hat das Lingener Gymnasium beste Voraussetzungen für ein tolles Sportangebot.

Vielen Dank gilt den Hauptdarstellerinnen Emma Keuter und Nele Segger sowie den Produzenten Maximilian Zaksek und André Haberkamp.

Das Video ist nun folgend zu sehen:

Autor: Martin Glosemeyer

Wahnsinns-Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses im Rahmen des Tages der offenen Tür – tolle Shows

„Der Einsatz der fast 100 Kinder für die Schule hat sich mehr als gelohnt“, freute sich Sportfachobmann Marc Kaufhold über die tollen Auftritte der Sportklassen, Neigungsgruppen und des Sport-Leistungskurses, die aufzeigten, welche tollen Aufführungen im Rahmen des Sportprofils am Gymnasium Georgianum zustande gebracht werden. Davon konnten sich zahlreiche Viertklässler am Tag der offenen Tür und auch viele Eltern der Kinder und Jugendlichen überzeugen. “Es gab heute viele Zuschauer, was sehr erfreulich war. Ich glaube, sie waren nach dem Turn-Spektakel nicht enttäuscht”, sagte Schüler Taras Lopushniak aus dem Sport-Leistungskurs.

Bei den Schülerinnen und Schülern kam dieses Event richtig gut an. „Es hat Spaß gemacht und war nochmal ein toller Abschluss“, so Maria Daum aus dem Sport-Leistungskurs, die in diesem Jahr ihr Abitur (u. a. im Fach Sport) macht und die Schule im Sommer entsprechend verlässt. Und auch den Jüngeren gefiel der Auftritt. „Ich fand es sehr cool und schön zu sehen, wie vielfältig Turnen sein kann. Tanzen und Turnen zur Musik ist voll mein Ding! So macht die Schule richtig viel Spaß! Alle Schüler, die geturnt haben, waren sehr gut und haben alles gegeben, um einen tollen Auftritt zu liefern“, kommentierte Schülerin Paulina Degenhardt aus der Sportklasse der 6b. Der Auftritt, der gespickt war mit Highlights wie Flick-Flacks, Tanzeinlagen, verschiedenen akrobatischen Figuren, synchronen Turnelementen und auch besonderen Elementen an den Ringen, am Reck, am Gerät Sprung, am Barren, am Trampolin oder auch am Stufenbarren zeigte die Vielfältigkeit des Turnens auf. “Das war echt sehr gut und hat Spaß gemacht mal vor so vielen Leuten aufzutreten”, kommentierte Neigungsgruppenschüler Jonah Teschke, der am Trampolin neben Jan Michaelsen eine coole Kür zeigte. Und nicht nur das wird am Georgianum mit dem besonderen Sportprofil vermittelt, sondern auch alle zahlreiche andere Sportarten (vgl. neuer Sportklassenfilm, der HIER zu sehen ist).

Einen großen Dank sprach Schulleiter Manfred Heuer der Projektleiterin Julia Hoff aus, die am Ende ein Präsent und einen Blumenstrauß in Empfang nahm. „Besten Dank an Julia“, sagte auch Kaufhold. Auch Hoff zeigte sich begeistert. “Die Sportklassen und Neigungsgruppen, die vormittags bei der Generalprobe noch sehr angespannt waren, setzten diesen Druck in positive Energie um und performten prima auf der Turnmatte. Was mich sehr gefreut hat, war, dass die anfänglichen Schwierigkeiten der Elemente gar nicht mehr sichtbar waren.” Die Vorführungen stellten ein absolutes Highlight dar und begeisterten auch die vielen Zuschauer. Alle Auftritte sind auf den folgenden Videos nochmals zu sehen. Und auch die Bilder vermitteln einen Eindruck über dieses Event und die tollen Shows.

Ein Dank gilt allen Helfern der Technik, allen Schülerinnen und Schüler, Projektleiterin Julia Hoff sowie den beteiligten Lehrkräften.

 

Auftritt der Sportklasse der 5b

Auftritt der Sportklasse der 6b

Auftritt der Neigungsgruppe Jahrgang 7

Auftritt des Sport-Leistungskurses

 

Es folgen weitere Bilder:

Die Protagonisten einer einzigartigen Show

Pyramiden beim Auftritt der Sportklasse 6b

Standwaagen im gemeinsamen Einklang bei der Sportklasse 5b

Und auch zahlreiche Brücken

Cooles Outfit und cooler Auftritt der NG 7

Handstand mit Hilfe

Saltos und Überschläge präsentierten die Jugendlichen der NG 7

Moderator Adam El-Mazaly

Auch Herr Glosemeyer wirkte am Turn-Feuerwerk mit

Matteo Engler mit einem Barani über einen Kasten

Maria Daum schwebt auf dem Stufenbarren

Eine geniale Show zeigt Maria Daum

Jan Michaelsen glänzt auf dem Trampolin

Maria Daum beendet das Turn-Feuerwerk

Herr Heuer bedankt sich bei Julia Hoff, die viel Zeit und Mühe für dieses tolle Event investierte

Als Dankeschön erhält sie Blumen und ein Präsent vom Chef des Georgianums und den Sportklassen sowie Neigungsgruppen

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Anton Krummen

Georgianum und KSB erneuern Kooperationsvereinbarung

„Die Zusammenarbeit zwischen dem Gymnasium Georgianum und dem Kreissportbund Emsland hat Modellcharakter. Es ist lobenswert, wie die Kooperation zwischen Schule und Verein hier praktiziert wird“, so Michael Koop (KSB Präsident).

Zu einem wichtigen Treffen kam es an vergangenem Freitag am Georgianum: Michael Koop und Wolfgang Stehr (KSB Schulprojektkoordinator) besuchten die Handball-AG des Gymnasiums Georgianum. Diese AG wird von Manfred Heuer (Schulleiter des Gymnasiums Georgianum) geleitet und in Zusammenarbeit mit dem HCLingen ausgebracht.

Die Handball-AG von Herrn Heuer läuft auf Hochtouren. Luke Stricker und Hannes Korte unterstützen bei die motorischen Ausbildung der Kinder.

„Hier wird die Kooperation Schule und Verein gelebt“, so Manfred Heuer. „Mittlerweile haben wir vier Schul-Handballmannschaften, die aktiv an Jugend trainiert für Olympia teilnehmen. Das Training in der AG wird von HCLingen unterstützt und ist mit dem Vereinstraining vernetzt. Das Besondere ist, dass Spielerinnen und Spieler der AG zusätzlich das Vereinstraining des HCLingen besuchen können.“

Der Anlass des Besuchs war die Erneuerung der Kooperation zwischen dem Gymnasium Georgianum Lingen und dem Kreissportbund Emsland.

„Die Kooperation gibt es schon viele Jahre. Mehrere erfolgreiche Projekte wurden gemeinsam auf den Weg gebracht“, so Wolfgang Stehr. Erst vor kurzem konnte aufgrund der engen Zusammenarbeit das Großevent „Der Tag des Sports“ am Georgianum durchgeführt werden.

Das wohl bekannteste Ergebnis der Zusammenarbeit ist die Übungsleiter-C-Initiative Emsland. Diese Ausbildung vermittelt nicht nur wichtige fachliche Inhalte im Sport, sondern unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler in besonderer Art und Weise.

Die Fachgruppe Sport des Gymnasiums Georgianum hat in intensiver Zusammenarbeit mit dem KSB Emsland, der Sportschule Sögel und dem LSB Niedersachsen im Jahr 2013 dieses äußerst attraktive Angebot für unsere Schülerinnen und Schüler des Leistungskurs Sport entwickelt.

Am Ende der Ausbildung steht eine vollwertige und offiziell anerkannte DOSB Übungsleiter C-Lizenz Breitensport (1. Lizenzstufe), die in vielerlei Hinsicht für sportbegeisterte Vorteile bietet. „Auf der einen Seite können die ausgebildeten Schülerinnen und Schüler mit der Lizenz in ihrem Sportverein aktiv werden“, so Marc Kaufhold (Fachobmann Sport am Georgianum). „Darüber hinaus hilft die Ausbildung jedoch auch einen vertieften Blick auf ihr eigenes sportliches Handeln zu entwickeln. Das könnte hilfreich im Leistungskurs Sport werden, denn in diesem Kurs werden die sportpraktischen und sporttheoretischen Inhalte 1:1 gewichtet.“

Das Georgianum führte das Projekt als erste Schule in der Projektphase (2012-2015) durch. Die „Übungsleiter C-Initiative Emsland“ erlang niedersachsenweite Beachtung und wird nun in dieser Form auch an anderen Schulen im Emsland umgesetzt.

Vor dem Hintergrund der Änderung der Anforderungen für das Abitur nach neun Jahren (G9), war dieses Treffen wichtig, um die notwendigen Rahmenbedingen für die weitere, etwas modifizierte Zusammenarbeit festzulegen.

Die Handballerinnen und Handballer der Schule mit Michael Koop und Wolfgang Stehr (links), sowie Marc Kaufhold und Manfred Heuer (rechts). Hannes und Luke knien in der ersten Reihe.

So fällt die Übungsleiter-C-Initiative mit Beginn des Schuljahres 2019/ 2020 in den Jahrgang 12. Weiterhin können Schülerinnen und Schüler des Leistungskurs Sport freiwillig an dieser hochwertigen Ausbildung teilnehmen.

Betont wurden die sehr gute Erfahrungen, die in den letzten Jahren mit der Schulsportassistenausbildung gemacht wurden. Insgesamt konnten 32 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 7-10 in den Jahren 2017 und 2018 ausgebildet werden.

Die Aufgaben der ausgebildeten Schulsportassistenten am Georgianum sind vielseitig. Zur Zeit wirken in den AGs, Schulmannschaften oder Neigungsgruppen folgende Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit ehrenamtlich mit: Milena Winn (DFB-AG), Patrick Funke-Rapp (Tennis-AG), Felix Scheyk (Tennis-AG), Marie Reiners (Schulmannschaft Fußball), David Zecics (Schulmannschaft Basketball), Linus Hammer (Handball-AG), Eva Prigge (Schulmannschaft Volleyball), Celine Beel (Schulmannschaft Volleyball) und Jan Michaelsen (Turn-AG und Neigungsgruppe 10).

Die positiven Erfahrungen führen dazu, dass die Schulsportassistentenausbildung jährlich am Georgianum angeboten wird.

Die beiden Säulen der Zusammenarbeit „Übungsleiter-C-Initiative Emsland“ und „Schulsportassistentenausbildung“ wurden im Schulprogramm der Schule und im Schulprofil des Gymnasiums Georgianum fest verankert.

Aufgrund des innovativen Ansatzes wurde das besondere Sportangebot des Gymnasiums Georgianum in der Fachzeit SportPraxis publiziert:

Marc-André Kaufhold, Martin Glosemeyer und Wolfgang Stehr (2018): SportPraxis reflektiert: Das besondere Sportangebot am Georgianum Lingen. In: SportPraxis, 11+12, S. 31-34.).

 

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Informationstext des KSB Emsland hier>>

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Artikel aus dem Emslandkurier (06.01.2019)

Text: Marc Kaufhold

Sportprojekt der 9b

Während der Projekttage der 9b am 17. und 18. Dezember konnten die Schülerinnen und Schüler außerhalb des regulären Unterrichts neue Erfahrungen sammeln und sich mit einer Sichtweise auf den Unterricht beschäftigen, die im Schulalltag selten ist.

 

 

 

So haben sich die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen aufgeteilt und sich mit den unterschiedlichen, im Lehrplan verankerten Sportarten der verschiedenen Jahrgänge beschäftigt. Sie besuchten andere Klassen, beobachteten deren Unterricht und machten Filmaufnahmen. Die Schülergruppen hatten anschließend die Aufgabe, aus den verschiedenen Bild- und Videomaterialien Kurzfilme zu schneiden. Um den Projektablauf besser zu verstehen, wurde zudem ein Projekttagebuch im Videoformat angefertigt.

Als Ergebnis der Projekttage werden am Tag der offenen Tür am 11.01.2019 zwölf Kurzfilme präsentiert. Das Ziel ist, in Zukunft weitere solcher Kurzfilme zu erstellen und so der gesamten Schülerschaft das vollständige Hauscurriculum im Fach Sport vorzustellen.

 

Text und Bilder: Dominik Stauber

 

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Curriculum Sport hier>>

 

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20. Oldenburger Kinder-Ergo-Cup

Zusammen mit den Ruderern des ESV starteten wir mit einem Bulli der Firma Hofschröer nach Oldenburg!

Luis Reining(5d) und Lukas Hofschröer (5e) sind erst seit den Sommerferien in der Ruder AG und haben schon viel gelernt und hatten Lust sich mit den anderen Ruderern zu messen. Bladimir Humme(8c) Jonas Sander (6f) und Paul Mattis Leisner(7b) sind schon etwas länger dabei, aber auch für Sie ist es der erste Wettkampf auf dem Ruderergometer. Als erster griff Bladimir Humme in das Geschehen ein. Er hatte mit 1000m die längste Distanz zu bewältigen und fuhr gegen drei starke Gegner einen souveränen Start–Ziel-Sieg mit 9 Sekunden Vorsprung heraus. Paul Mattis, der für den ESV startete musste auch über 1000m ran. Aufgrund einer Magenverstimmung kam er nie richtig ins Rennen, so dass für ihn am Ende nur der 3.Platz blieb. Kilian Gysan (6a) startete für die LRG und gewann sein erstes Rennen über 500m überlegen. Als nächstes war Lukas Hofschröer über 500m an der Reihe und konnte sein Rennen auch gewinnen. Luis Reining gab sich über 250m bis zur letzten Sekunde nicht geschlagen und belegte so zeitgleich mit seinem Gegner den zweiten Platz. Jonas Sander hatte es in seinem Rennen über 500m mit drei starken Konkurrenten zu tun und erreichte am Ende den 2.Platz.

Nun kamen die Zweier Kilian Gysan und Jonas Sander kämpften bravourös und schafften es mit einer halben Sekunde Vorsprung als Erste ins Ziel. Unsere beiden Jüngsten Luis und Lukas mussten sich gegen eine erfahrene Mannschaft nur knapp geschlagen geben.

Bladimir und Paul Matthis beendeten das letzte Rennen auch mit einer knappen Niederlage.

Das Bild zeigten die Teilnehmer am Ergo-Cup

 

Text: Reinhard Fink

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Handballer werden Emslandmeister

Die Emslandmeisterschaft im Handball der Jungen geht 2018 an das Georgianum.

Am 29.11.2018 bestritt unsere WK 2 Handball ihren Kreisentscheid in Haren. Nach kurzer, aber intensiver Erwärmung fing das Turnier für unsere Jungs mit dem Spiel gegen das Gymnasium aus Haren an. Die Mannschaft trat von Anfang an sehr selbstbewusst und zielstrebig auf. Durch viele starke Kreisanspiele und dementsprechend viele Tore von Tristan Rolfes gelang schlussendlich auch der klare 22:12 Sieg gegen die Heimmannschaft aus Haren. Nach einem Spiel Pause und einigen taktischen Besprechungen, kam es dann zum entscheidenden Spiel gegen das Ludwig-Windhorst Gymnasium aus Meppen. Unsere Mannschaft trat auch hier sehr entschlossen auf.

 

Emslandmeister 2018

 

Durch einen fehlerlosen Start ins Spiel gelang es uns Meppen bis zur 7. Minute torlos stehen zu lassen. Doch Meppen blieb hartnäckig und probierte dran zu bleiben. Dies wurde aber durch wieder sehr konsequente Abwehrleistung und insgesamt sehr starkes Auftreten der Mannschaft gekontert und führte letztlich zum verdienten 16:10 Sieg gegen das Gymnasium aus Meppen und qualifiziert unser WK 2 somit für den Bezirksentscheid.

 

 

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Text: Max Linkert

Bild: Tobias Bako

Volleyballerinnen werden Vize

“Das hat richtig Spaß gemacht hier zu spielen”, kommentierte Diane Seybering das Volleyballturnier in Emlichheim. Die Volleyballerinnen der Wettkampfklasse IV spielten in der Vechtehalle. Das junge Team, welches mit vielen Spielerinnen aus dem jüngeren Jahrgang besetzt war, überzeugte mit einer starken Mannschaftsleistung und “machte richtig Spaß”.

Vize-Kreisgruppensieger: Die Volleyballerinnen der WKIV.

Insgesamt nahmen fünf Mannschaften an dem Turnier teil: Das Marianum Meppen, das Franziskusgymnasium Lingen, die Realschule Emlichheim, das Gymnasium Emlichheim und das Georgianum Lingen.

Die Ergebnisse und Spiele waren auf gutem Niveau und sehr knapp:

Georgianuum : Marianum – 15:12; 15:11

Realschule Emlichheim : Georgianum – 15:7; 15:9

Gymnasium Emlichheim : Georgianum – 15:11; 15:7

Georgianum : Franziskusgymnasium – 15:8; 10:15

 

Am Ende setzte sich die spielstärkste Mannschaft, die Realschule Emlichheim, durch und qualifizierte sich für die Bezirksmeisterschaften. Herzlichen Glückwunsch!

 

Bedanken möchten wir uns bei Herrn Teepen für seinen Einsatz am Spielfeldrand.

 

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Text und Bilder: Marc Kaufhold

 

Text und Bild: Manfred Heuer

Tischtennis-Asse ziehen ins Bezirksfinale ein

Das Ticket für das Bezirksfinale buchte das Georgianum mit dem Team der WK IV im Tischtennis-Bezirksvorentscheid durch einen 9:0-Erfolg über das evangelische Gymnasium Nordhorn. Das wichtigste brachte Hennes Kemmer auf den Punkt: “Wir hatten alle Spaß!”

Die Lingener dominierten die insgesamt neun Partien allesamt. Vor allem die Spitzenspieler Marian Schupe, Danny Schenk und Max Podewsa gewannen ihre Spiele ohne jeden Satzverlust. Aber auch Justus Funke-Rapp und Justus Hendriksen kamen glatt durch ihre Partien. Einzig Franz Vehring musste im Einzel einen Satz abgeben. Doch auch er überzeugte auf ganzer Linie. Im Doppel fuhr er an der Seite von Klassenkamerad Hennes Kemmer einen zweiten Sieg ein. Besonders eindrucksvoll war der Teamspirit der beiden, die sich immer wieder pushten und motivierten. “Schön, dass wir (Hennes und ich) am Ende noch gewonnen haben. Wir haben kein Spiel abgegeben”, freute sich Franz Vehring.

Auch die anderen beiden Doppeln wurden gleich zu Beginn souverän gewonnen. Die nächste Runde steht dann vermutlich im Februar an. Im letzten Jahr scheiterten die Georgianer im Bezirksfinale schon in der Gruppenphase. Dieses Jahr will das Georgianum mehr. “Wir wollen zumindest die Gruppenphase überstehen”, lautet das klare Ziel, das Danny Schenk am Freitag nach dem Auftaktsieg formulierte.

Erfolgreich: das Tischtennis-Team der WK IV des Georgianums

Doppeltime für Hennes Kemmer und Franz Vehring

Justus Hendriksen sorgte für einen klaren Sieg im Einzel und hätte gerne auch noch Doppel gespielt.

Max Podewsa und Justus Funke-Rapp glänzten im Doppel

Klare Sache für Danny Schenk und Marian Schupe

 

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Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

Erfolgreicher Turnierverlauf für unsere Handball-Mädchenmannschaft der WK III

Als Vize-Landesmeister der letztjährigen WK IV war die Handballmannschaft des Kreisgymnasiums St. Ursula aus Haselünne Austrägerin des diesjährigen Kreisentscheids „Jugend trainiert für Olympia“ in der WK III. Unsere Mannschaft der Jahrgänge 2004 bis 2006 musste mit einer Spielzeit von jeweils 15 Minuten nicht nur gegen die erfolgsgewöhnten Haselünnerinnen, sondern gegen drei weitere starke emsländische Mannschaften antreten, die über viel Ligaerfahrung verfügten und um starke Vereinsspielerinnen aufgebaut waren. Unsere Mannschaft stellte dabei mit der wurfgewaltigen Jana Vedder die Spielerin, die im Verlauf des Turniers die meisten Torerfolge auf ihrem persönlichen Konto verbuchen durfte.

Unsere Mannschaft, die eigens für dieses Turnier aufgestellt war und mit wenigen Wochen Training auskommen musste, war auf allen Positionen gut besetzt, so dass der Ball von Beginn an sicher und mit Tempo durch die Reihen lief und immer wieder erfolgversprechende Wurfpositionen herausgespielt wurden. Anja Fehren-Evering und Lotta Tiebel leiteten im Spielaufbau geschickt Spielabläufe mit Kreuzen und Parallelstößen ein, so dass Fiona Richard und Jana Vedder, als Linkshänderin auf der rechten Seite, die Lücken auf den Halbpositionen nutzten und zu Torerfolgen kamen. Trotzdem mussten die beiden ersten Spiele, wenn auch knapp, gegen die OBS Geschwister-Scholl und das Marianum Meppen verloren gegeben werden.

Ihre stärkste Leistung zeigte unser Team gegen die Favoriten aus Haselünne, mit denen wir lange mithielten und gegen die, bei besserer Wurfausbeute, sogar ein Punkt möglich gewesen wäre. Hier zeigte sich, dass sich unsere Spielerinnen über die beiden ersten Spiele gut eingespielt hatten und ihre Positionen besser und besser füllten. In ihre Rolle als „Chefin“ der Abwehr wuchs Alia Tiebel mehr und mehr hinein, sodass die gegnerischen Kreisläuferinnen, aber auch am Kreis einlaufende Spielerinnen, gegen Alias kompromissloses Auftreten keine Möglichkeiten fanden. Sarah Neumann und Marina Silies trugen als Außenspielerinnen durch Parallelstöße und stets Gefahr erzeugendes Einlaufen ebenso erfolgreich zum schnellen Angriffsspiel bei wie Lea Janetzky und Franziska Mengering, der zweiten Linkshänderin. Absolut stark präsentierte sich Thea Farwick im Tor, der es hervorragend gelang, ihr Können vom Fußball- auf das Handballfeld zu übertragen. Sie ließ nur wirklich unhaltbare Würfe passieren. So kam es gegen das Windthorst-Gymnasium letztlich zu einem verdienten Erfolg, der einen schönen Abschluss des Turnieres darstellte. „Eigentlich müssten wir jetzt mit dem Training so weitermachen“, meinte Jana Vedder am Ende des Turnieres glücklich. Wie alle anderen Spielerinnen war sie sehr zufrieden mit einem überzeugenden Turnierverlauf, in dem alle Spielerinnen zusammengewachsen waren und sich eine klare Weiterentwicklung zeigte.

Unsere Handball-Mädchen-Mannschaft der WK III

 

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Autor: Manfred Heuer

Extrem starke Konkurrenz – Gymnasium Georgianum bei den school-finals 15.

„Am Ende waren die Gegner immer etwas stärker“, resümierte Betreuerin Celine Beel nach den school-finals im Volleyball in dieser Woche in Bad Blankenburg. Die Lingenerinnen hatten es gegen Sportgymnasien und Schulen mit besonderer Volleyballförderung schwer. Und dennoch zogen die Mädchen der Wettkampfklasse IV des Jahrgangs 2005 ein positives Fazit. „Es war ein tolles Erlebnis für uns alle“, so Marie Hamacher.

In der Vorrunde verlor das Georgianum mit den Spielerinnen Carolin Fischer, Finja Grüner, Marie Hamacher, Rosa Krüger und Marieke Focks sowie den Betreuern Martin Glosemeyer, Celine Beel und Eva Prigge alle drei Spiele. Im ersten Spiel gegen das Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte aus Nordrhein-Westfalen unterlagen die Lingenerinnen mit 18:24 und 14:24. Eine vermeidbare Niederlage musste das Georgianum gegen das Team aus Bremen hinnehmen. Vor allem im ersten Satz war man ebenbürtig. Beim 21:25 und 14:25 fehlte auch das Quäntchen Glück. Im letzten Vorrundenspiel gegen das Elly-Heuss-Gymnasium aus Wiesbaden hieß es verdient 15:25 und 11:25. „Wir sind froh dabei gewesen zu sein“, kommentierte Rosa Krüger.

In den Platzierungsspielen konnte das Georgianum von zwei Partien zumindest noch einmal gewinnen. Im Spiel gegen das Anton-Bruckner Gymnasium Straubingen unterlag das Georgianum mit 24:26 und 19:25 knapp. Gegen das namensgleiche Gymnasium Georgianum aus Thüringen gewannen die Lingenerinnen mit 25:10 und 25:9 und landeten am Ende auf Platz 15. Vor allem überzeugte in allen Partien Finja Grüner, die extrem wachsam in der Abwehr und konzentriert im Angriff agierte. Auch Rosa Krüger wusste in vielen Spielen durch ihre hohe Konzentration und ihren starken Angriff zu gefallen. Der Aufschlag von Marieke Focks erwies sich als sehr effektiv. Carolin Fischer glänzte vor allem durch ihren Einsatz auf und neben dem Feld. Marie Hamacher bewies vor allem beim Aufschlag und im Angriff ihre Klasse. Viel Spaß hatte das Team trotz der Niederlagen, weil die Bedingungen in der Sportschule in Bad Blankenburg hochprofessionell waren und die Mannschaft sich als Team präsentierte. Das Team feierte sich als 15. beste Mannschaft in Deutschland am letzten Abend trotzdem.

Vielen Dank gilt auch den Eltern von Rosa Krüger, die extra aus Lingen anreisten und das Team an beiden Tagen unterstützte.

Neben den folgenden Bildern ist auch ein Video am Ende zu finden, das einen Satz des Spiels gegen das Vorrundenspiel gegen das Team aus Wiesbaden zeigt.

15. in Deutschland unter allen Schulen wurden Betreuerin Celine Beel, Finja Grüner, Lehrer Martin Glosemeyer, Marieke Focks, Eva Prigge (hinten von links) sowie Rosa Krüger, Marie Hamacher und Carolin Fischer (vorne von links)

Carolin Fischer greift an

Marie Hamacher greift an

Instruktionen von Herrn Glosemeyer im Rahmen einer Auszeit

 

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Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Celine Beel, Eva Prigge und Martin Glosemeyer

 

Gute Leistungen der Handballer der WK III

Einen spannenden Schulvormittag erlebten am Freitag, dem 16.11., die Jungen unserer Handballmannschaft der WK III (Jg. 2004 – 2007). In intensiven Trainingseinheiten hatten sie sich in den letzten Wochen auf das Turnier “Jugend trainiert für Olympia” vorbereitet, um die Vergleichsspiele der emsländischen und Grafschafter Schulen erfolgreich bestreiten zu können. Alle Spiele dieses kreisübergreifenden Wettkampfs bewegten sich auf hohem Niveau, denn aus den beiden Landkreisen hatten sich ausschließlich die stärksten Mannschaften angemeldet.

Die Turnierteilnehmer der WKIII am Georgianum

Unsere Mannschaft bestritt in der Vorrunde im Feld der emsländischen Vertreter ausgeglichene Spiele, auch wenn mit dem letztlich etwas unglücklichen dritten Platz der Einzug in die Finalrunde knapp verpasst wurde. Insbesondere die Niederlage gegen die späteren Zweiten der Emslandgruppe, Haselünne, schmerzte ein wenig, denn unsere Mannschaft zeigte sich in technischer und taktischer Hinsicht klar überlegen, doch führten Einzelleistungen eines hochgewachsenen Haselünner Aufbauspielers durch kraftvolle Schlagwürfe zu einer NIederlage. Unsere flinken und ballgewandten Spieler zeigten eine starke Abwehrleistung: Lars Hense, Michael Shpyakin und Jost Heuer unterbanden Laufwege und fingen gegnerische Pässe ab; Joost Susse und Carl Scharrenbroich im Abwehrzentrum beeindruckten durch körperliche Präsenz und blockten erfolgreich Torwürfe ab. Ein wenig Pech im Abschluss hatte Linus Hammer, der durchaus erfolgreich warf, aber auch die gegnerischen Torpfosten wiederholt auf Bruchfestigkeit überprüfte.

Im Spiel gegen den späteren Turniersieger vom Windthorst-Gymnasium Meppen zeigte unsere Mannschaft eine richtig starke Leistung, auch wenn sie sich in aussichtsreichen Wurfpositionen nicht immer mit Erfolgen belohnte, so dass sie letztendlich mit 6 : 10 unterlagen. Unser Team zeigte eine weitere Leistungssteigerung und wusste im Angriff durch kluges gruppentaktisches Zusammenspiel, aber auch durch technisch anspruchsvolle Einzelleistungen zu überzeugen. Hier fügten sich alle Spieler erfolgreich in einstudierte Abläufe ein, so dass Matteo Keuter, Nino Krasnenko und Jonathan Kaufhold zu erfolgreichen Situationen kamen. Am Kreis überzeugten Carl Scharrenbroich und Joost Susse, der auch durch kraftvolle Fallwürfe auffiel. Simon Richter zeigte seine Stärken insbesondere in der Abwehr durch konsequente Präsenz.

Insgesamt wusste unser Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung zu überzeugen, die auch den sehr beweglichen Torhüter Riccardo Schwerdt einschloss. Auch in einer Niederlage zeigte sie sich motiviert, kämpferisch und mit guter Einstellung. Hier zahlte sich das freundschaftliche Miteinander und die frohe Grundstimmung der vielen Trainingswochen aus. Entscheidend war letztendlich, dass unsere Spieler so gut wie ausnahmslos den jüngeren Jahrgängen der WK III angehörten und ihre teils hervorragenden technischen Fähigkeiten gegen die deutlich größeren und schwereren Gegenspieler nicht in Erfolge ummünzen konnten.

Zum Erfolg der Vorbereitung und des Turnieres trugen auch Luke Stricker und Hannes Korte erheblich bei, die als Trainerassistenten gegenüber den Schülern stets den passenden Ton anschlugen und den jungen Spielern durch viele Hinweise in den Bereichen Technik und Taktik helfen konnten.

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Autor: Manfred Heuer

Vorfreude auf das Highlight – Georgianum erneut unter den besten Schulen Deutschlands

„Ich freue mich schon sehr auf die Deutschen Meisterschaften und hoffe auf viel Spaß und eine gute Platzierung“, sagt Spielerin und Schülerin Finja Grüner vom Gymnasium Georgianum vor dem Highlight in Bad Blankenburg. Dort tritt das Lingener Gymnasium ab Montag bei den „school-finals“ im Volleyball in der Wettkampfklasse IV der Jüngsten an. Dabei sind nur die 16 besten Volleyball-Schulteams aus ganz Deutschland.

In Bad Blankenburg gehen die Lingenerinnen als Außenseiter an den Start. Neben Sportschulen aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen ist auch ein Duell gegen die namensgleiche Schule aus Thüringen (Gymnasium Georgianum Hildburghausen) möglich. Für die Lingenerinnen ist der Einzug unter die 16 besten Teams schon ein Riesenerfolg. Am Start sind die Jahrgänge 2005 bis 2008. Das Georgianum legt wert auf eine frühe Förderung, was auch durch die Volleyball-AG zum Ausdruck kommt, die in Kooperation mit dem MTV Lingen läuft und im Allgemeinen von Jennifer Beel geleitet wird. „Im Übergangsbereich zwischen Grundschule und Gymnasium wollen wir die Kinder ganz besonders fordern und fördern“, kommentiert Georgianums Fachobmann Sport Marc Kaufhold.

Für das große Ziel mussten die Mädels um Finja Grüner, Rosa Krüger, Carolin Fischer, Marieke Focks und Marie Hamacher den Kreisentscheid, den Bezirksentscheid und den Landesentscheid für sich entscheiden. Immer unterstützt wurde das Team von den Trainerinnen Celine Beel und Eva Prigge, die selber am Georgianum zur Schule gehen und als Schulsportassistentinnen das Team betreuen.

Ab zu den school-finals heißt es für unsere Mädels ab Montag

 

Autor/Bild: Martin Glosemeyer

Titel knapp verpasst – starke Volleyballerinnen nicht belohnt

Knapp verpasst haben unsere Volleyballerinnen der WK III den Titel auf Kreisebene. Beim Turnier in Handrup wurde das Team um Celine Beel, Helen Thünemann, Antonia Hermeling, Rosa Krüger und Carolin Fischer Zweiter in der Emsland-Gruppe und verpasste damit den Einzug ins Finale. “Zwar hat es nicht ganz für das Finale gereicht, dennoch sind wir stolz auf unsere Leistung”, kommentierte Spielerin Helen Thünemann.

Nach dem erfolgreichen Auftaktmatch gegen das Gymnasium Leoninum aus Handrup mussten unsere Mädels gegen das Marianum aus Meppen antreten. Gegen das favorisierte Team hielt das Georgianum gut dagegen. Gute Angriffe und Blocks führten zu einem engen Match, das am Ende mit 15:10 und 15:11 an die Meppenerinnen ging. Eindrucksvoll kämpften sich die Lingenerinnen beim 1:7 im zweiten Satz zurück und verkürzten zwischenzeitlich auf zwei Punkte. In der entscheidenden Phase fehlte das gewisse Fortune gegen technisch stark agierende Meppenerinnen. “Wir haben gekämpft ,aber mussten uns leider gegen Meppen geschlagen geben “, so Spielerin Rosa Krüger.

In den folgenden Gruppenspielen agierten die Georgianerinnen zunehmend sicherer und verbesserten sich vor allem im Zuspiel, sodass viele Angriffe erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Hier glänzten Celine Beel und Antonia Hermeling in besonderer Weise, die über einen exzellenten Angriffsschlag verfügen. Sowohl gegen Lathen als auch gegen das Franziskusgymnasium gelangen zwei 2:0-Erfolge.

Als Zuschauerin konnten die Lingener Lehrerin Jennifer Beel begrüßen, die sich derzeit in Elternzeit befindet und die Mädels durch ihre Anwesenheit unterstützte.

“Wir haben alles gegeben, Rückstände wieder aufgeholt, uns gegenseitig motiviert und am wichtigsten von allem hatten wir Spaß dabei”, befand Thünemann. Auch Krüger zog ein positives Fazit: “Ich sehe das Tunier als eine aufregende und auch lehrreiche Erfahrung.”

 

Unsere Mannschaft der WK III. Helen Thünemann, Celine Beel und Antonia Hermeling (hinten) sowie Rosa Krüger und Carolin Fischer

Jubel nach einem erfolgreichen Punkt

Helen Thünemann und Carolin Fischer erwarten einen Aufschlag

Antonia Hermeling beim Aufschlag

Perspektivwechsel: Celine Beel legt einen Ball knapp hinters Netz

Kampf am Netz um den Punkt

Celine Beel am Ball

Kampf um den Ball

 

Autor: Martin Glosemeyer

Bilder: Jennifer Beel, Martin Glosemeyer

KTV-Wochen am Georgianum

In dieser Woche startete das KTV-Projekt, welches den Bewegungsfeldern „Gymnastisches und tänzerisches Bewegen“ und „Turnen und Bewegungskünste“ zuzuordnen ist.  Gymnastisches und tänzerisches Bewegen stellt die kreative Auseinandersetzung mit den gymnastisch-tänzerischen Grundformen und körperlichen Ausdrucksmöglichkeiten dar. Das Bewegungsfeld „Turnen und Bewegungskünste“ beinhaltet die Grundfertigkeiten des Turnens (Rollen, Schwingen, Stützen, Springen, Balancieren usw.). In diesem Projekt werden die Bewegungen schwerpunktmäßig dem Bodenturnen und der Akrobatik  zugeordnet.

Das KTV-Projekt 2018/ 2019

Aus einer engen Zusammenarbeit des Gymnasiums Georgianum mit dem KTV Lingen ist ein interessantes Konzept für den Sportunterricht entstanden. Schon im letzten Schuljahr unterstützte der KTV die turnerische und tänzerische Ausbildung der Schülerinnen und Schüler der Sportklassen (Weitere Informationen hier>>). Das eindrucksvolle Ergebnisse konnte am Tag der offenen Tür 2018 bewundert werden (Filmmaterial 2018:  hier>>)

Auch für den kommenden Tag der offenen Tür (2019) werden nun über mehrere Wochen die Schülerinnen und Schüler der Sportklassen (5 und 6) und der Neigungsgruppe 7 von Julia Hoff (KTV Trainerin) begleitet.

Entsprechend den inhaltlichen Forderungen des Kerncurriculm Sport (Sek. I) werden dabei diverse Kompentenzen erreicht. So setzen die Schülerinnen und Schüler Musik in eine Gruppenchoreografie um und beurteilen Präsentationen kriteriengeleitet. Sie präsentieren eine Partner- und  Gruppenchoreografie mit Geräten, wie z. B. dem Minitrampolin und zudem auf Körperspannung und Balance beruhende Kunststücke.

 

Die Sportklasse (Jahrgang 5) beim Projektstart.
Auch die Schülerinnen der Neigungsgruppe 7 haben Spaß.

 

Grundlegende Elemente des Bodenturnens werden entsprechend den individuellen Voraussetzungen trainiert.

 

Das Projekt 2017/ 2018

 

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Rund um die Sportklassen hier>>

Rund um die Neigungsgruppen hier>>

Urkunden für die Volunteers

Der Tag des Sports in Niedersachsen ist nun ca. einen Monat her.  Viele freiwillige Schülerinnen und Schüler unserer Schule wirkten bei dieser Großveranstaltung mit: Ob als Schulsanitäter, Parkplatzeinweiser oder als Mitarbeiter in der Radio AG- das Aufgabenspektrum war vielfältig.

Zum Dank für ihre ehrenamtliche Tätigkeit bekamen alle freiwilligen Helferinnen und Helferrinnen eine Urkunde vom Kreissportbund.

 

Stolz präsentieren sich die Volunteers nach der Übergabe der Urkunden durch Wolfgang Stehr.

 

Weitere Informationen zum Tag des Sports am Georgianum:

 

Die Vielfalt des Sports 

 

Erfolgreicher Tag des Sports am Georgianum

Mädchenfußballerinnen bleiben in der Erfolgsspur

Bei den Altkreismeisterschaften konnten sich alle drei Mädchenmannschaften durchsetzen. Somit wurde der Vorjahreserfolg wiederholt und die Mädchenfußballerinnen bleiben in der Erfolgsspur.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Erfolgen!

WKIV

Unsere WKIV: Altkreismeister 2018 (Trainer Marie Reiners und Marc Kaufhold)

WKIII

Unsere WKIII: Altkreismeister 2018 (Trainerin Katharina Börger)

 

WKII

Unsere WKII: Altkreismeister 2018 (Trainer Hanjo Vocks)

 

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Text und Bilder: Marc Kaufhold

 

DIE VIELFALT DES SPORTS – TAG DES SPORTS AM GEORGIANUM

Ob Rudern, Ringen oder Reiten auf dem Pferd: der Tag des Sports hatte viel zu bieten. Dabei präsentierte sich das Gymnasium Georgianum als Austragungsort. Pech hatte die Veranstaltung mit dem Wetter. Und dennoch zog das Event 6500 Besucher an.

Der Tag des Sports lud ein zum Mitmachen und Ausprobieren, um die Vielfalt des Sports live zu erleben und vielleicht den ein oder anderen auch für Sport neu zu begeistern. Denn: den Sport für jeden gibt es sicher. Wer sucht, der findet.

Genau dieses Motto verfolgt das Georgianum auch im Sportunterricht und dem vielfältigen AG-Angebot. Hier versucht das Georgianum den Kindern der Schule durch ein breites Angebot das Finden ihres Sports zu ermöglichen.

Am Tag des Sports gab es in der großen Sporthalle viele gelungene Auftritte. So konnten die Zuschauer einen starken Auftritt des Zirkus Augustine vom TPZ bestaunen. Aber auch der KTV und der RuF sorgten für Aufregung bei eindrucksvollen Darbietungen. Der Sport-LK des Georgianums mit ihrem Turn-Feuerwerk sorgten genau wie die Ringer aus Meppen für Begeisterung. Ein ZUMBA-Schnupperkurs rundete den Tag in der großen Halle ab.

In der Schwimmhalle wurden Ruderveranstaltungen angeboten, in der kleinen Halle fanden interessante Tischtennisspiele statt. Aber das war bei der Vielfalt noch lange nicht alles. In der Schule und auch draußen fanden viele weitere Aktionen statt. Ein gelungener Tag, auch wenn das Wetter den Veranstaltern um Wolfgang Stehr, Frank Gunja und KSB-Präsident Michael Koop einen Streich spielte.

Starker Auftritt der Sportakrobatinnen des KTV

Tolle Darbietung auf dem “Pferd” der Voltigiererinnen

Das TPZ tritt auf und begeistert das Publikum

Eva Schulte mit spektakulären Aktionen am Tuch

Die Nachwuchsgruppe des KTV Lingen mit einem Auftritt

Das Turn-Feuerwerk des Sport-LK des Georgianums

Saltos von Joel Pöhler, Julian Schlagböhmer und Jacob Bergmann

 

Autor und Bilder: Martin Glosemeyer

 

 

Erfolgreicher „Tag des Sports“ in Lingen

Lingen Mit insgesamt 100000 Euro unterstützt das Land Niedersachsen jedes Jahr die drei Veranstaltungen, die zeitgleich an einem Tag im Bundesgebiet stattfinden. In diesem Jahr in Holzminden, Osnabrück und im emsländischen Lingen. „Damit sind wir Wiederholungstäter“, sagte Martin Gerenkamp, Erster Kreisrat vom Landkreis Emsland. Bereits vor zwei Jahren waren Vereine in Sögel am Start, um Werbung in eigener Sache zu machen, und um, wie es Michael Koop, Präsident des Kreissportbunds (KSB), ausdrückt, „neue Mitglieder akquirieren zu können“.
Damals kamen 7500 Besucher zu der Veranstaltung. Lingen wollte daran anknüpfen, doch das Wetter machte Koop und den anderen Vereinsvertretern einen Strich durch die Rechnung. Während Sportvereine wie Tischtennis-Clubs, Schachvereine oder die Rudergesellschaft noch ins Innere des Gymnasiums Georgianum ausweichen konnten, hatten die Golfer oder Fußballspieler auf dem Außengelände das Nachsehen – sie wurden nass. Zwar hielten sich die Footballer des Vereins Hasetal Raiders ebenfalls im Außengelände auf, doch sie hatten ein Zelt mit nach Lingen gebracht, in dem sie über den Sport informierten.

Erst im August 2017 hat sich der Verein gegründet, ist mittlerweile aber auf mehr als 50 Mitglieder angewachsen. Jede Woche trainieren sie in Haselünne. Während das Herren-Team gut aufgestellt ist, verträgt die Jugendabteilung noch weitere Sportler. So geht es vielen Vereinen, sagt Michael Koop. Laut dem KSB-Präsidenten erleben Vereine Zuwachs, oftmals aber von Sportlern zwischen 40 und 50 Jahre.
Die Jugendabteilung der Hasetal Raiders besteht derzeit aus 22 Spielern. Unter ihnen der 15-jährige Lucas Wübbe. „Der Sport macht richtig Spaß, und jeder kann ihn machen, egal welche Statur er hat“, sagte er, als er auf dem Fußballfeld stand.

Auch die BeSS-Servicestelle des KSB Emsland hat den „Tag des Sports“ aktiv mitgestaltet. Die Kinder konnten vor Ort das Mini-Sportabzeichen ablegen und ein aufregendes Abenteuer erleben. Trotz des regnerischen Wetters absolvierten die Kinder die sechs Stationen zu den Grundfertigkeiten Laufen, Rollen, Balancieren, Werfen und Hüpfen mit Bravour. Anschließend freuten sich alle über eine Urkunde, ein Abzeichen und einen Luftballon.

Direkt nebenan hatte sich der Golfclub Emsland positioniert, um Besuchern die Möglichkeit zu geben, mit Golfschlägern und leichten Bällen den Sport auszuprobieren. 800 Mitglieder zählt der Club. Man sei zwar gut aufgestellt, aber neue Mitglieder seien immer willkommen, sagte Mitglied Klaus, der sich auch ehrenamtlich in dem Verein engagiert.

Ehrenamtliche gesucht

Erwachsene, die sich ehrenamtlich in Sportvereinen engagieren, davon gebe es im Emsland immer noch zu wenig, sagte Petra Menger, Sprecherin der AOK Emsland/Grafschaft Bentheim. Die Gesundheitskasse unterstützt den „Tag des Sports“. „Ich appelliere an Eltern, Übungsleiterscheine zu machen und so die Kinder für Sport gewinnen zu können“, so Menger.
Und manchmal reicht es auch, wenn Eltern zu einem Sporttag wie am Sonntag in Lingen kamen, um ihre Sprösslinge für Sport zu begeistern. So war es zumindest bei Julia Beck aus Lingen, die in der Turnhalle beim RFV Lingen Voltigieren ausprobierte – und direkt Feuer und Flamme für den Sport war, nachdem sie zunächst Akrobatik ausprobiert und es als langweilig empfunden hatte. Oder wie bei Leni Spickmann aus Bad Bentheim, die seit Sonntag neben Leichtathletik am liebsten auch noch klettern würde.

Damit sich die Landesveranstaltung „Tag des Sports“ weiterentwickeln kann, „beabsichtigt die Landesregierung, das Budget im nächsten Jahr um 50000 Euro auf insgesamt 150000 Euro aufzustocken“, sagte Niedersachsens Finanzminister Reinhold Hilbers, der die Veranstaltung ebenfalls besuchte. Eine positive Neuigkeit, fand nicht nur KSB-Präsident Koop, auch der Erste Kreisrat. Seiner Aussage nach sorge Sport dafür, die eigenen Stärken und Schwächen kennenzulernen, die Persönlichkeit zu entwickeln, und führe zu einem Gemeinschaftsgefühl.

Der KreisSportBund Emsland bedankt sich insbesondere bei der Sparkasse Emsland, Goldschmidt GmbH, Autohaus Timmer GmbH, AOK, Polytan, Cawila, Orthim – Gesundheit im Gleichgewicht, BSN medical, Werderfreunde Emsland Süd, Rhenser Mineralbrunnen GmbH und der Firma Berentzen, für die Mitgestaltung und Unterstützung am Tag des Sports.

 

Weitere Fotos vom Tag des Sports sind hier>> in der Galerie zu finden.

 

24.09.2018 – Kreissportbund Emsland

Quelle: NOZ/KSB

Dritter in Deutschland – Georgianer Mädels mit starkem Auftritt im Bundesfinale

„Wir sind mächtig stolz auf unsere Mädels“, kommentierte das Trainerteam um Katharina Börger und Hanjo Vocks vom Gymnasium Georgianum. Die Mädchen der Wettkampfklasse IV wurden in Bad Blankenburg von den besten 16 Schulteams in Deutschland Dritter.

Nach drei klaren Siegen in der Vorrunde gegen die besten Schulen der Bundesländer Berlins, Bayerns und Sachsens setzte sich das Georgianum im Viertelfinale gegen das Peter-Wust-Gymnasium Merzig aus dem Saarland klar und deutlich mit 9:0 durch. Erst im Halbfinale hatten die Lingenerinnen kein Glück. In einer guten Partie gegen die Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt aus Hessen verloren die Lingener Mädchen mit 0:2. Nach dem Technikwettbewerb, den die Georgianerinnen zwar fehlerfrei, aber etwas langsamer als die Gegnerinnen absolviert hatten, lagen sie zu Spielbeginn mit 0:1 zurück. Im Spiel zeigte das Georgianum dann die beste Turnierleistung, kassierte aber durch ein Traumtor das 0:2. Eigene Chancen blieben ungenutzt. Die beste vergab Lotta Tiebel, die am Pfosten scheiterte. Erst im Spiel um Platz drei machten es die Lingenerinnen vor dem Tor besser. Dort gewann das Team von Börger/Vocks mit 5:0 gegen das Team aus Bayern.

In dieser Woche geht es für das Georgianum auf regionaler Ebene schon weiter. „Am Freitag geht’s dann wieder von vorne los. Nicht mehr Bayern und Hessen, sondern das Franziskus und das Leoninum sind dann unsere Gegner“, so das Georgianer Trainerteam.

Zum erfolgreichen Team gehörten: Thea Farwick, Anja Fehren-Evering, Marina Silies, Lotta Tiebel, Sophie Fehren-Evering, Charlotte Barkmann, Merete Drees, Marleen Kropp, Stella-Sophie Meemann, Carla Wulfekotte

Text: Martin Glosemeyer